Calangianus

Calangianus (im galluresischen Dialekt: Caragnani) ist eine italienische Gemeinde (comune) mit 4172 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Sassari auf Sardinien. Die Gemeinde liegt etwa 25,5 Kilometer westlich von Olbia und etwa 7,5 Kilometer ostnordöstlich von Tempio Pausania am Monte Limbara.

Das Gigantengrab von Pascaredda, das Quellheiligtum Li Paladini und der Protonuraghe Agnu liegen in einem Korkeichenwald unweit des Rio Badu Mela an den Hängen des Monte di Deu.

1162 wird in einer Urkunde des Papstes Alexander III. der Ort Santi Jacobi de Calegnano erwähnt.

In Calangianus kreuzen sich die Strada Statale 127 Settentrionale Sarda und die Strada Statale 427 della Gallura Centrale.

Aggius | Aglientu | Alà dei Sardi | Alghero | Anela | Ardara | Arzachena | Badesi | Banari  | Benetutti | Berchidda | Bessude | Bonnanaro | Bono | Bonorva | Bortigiadas | Borutta | Bottidda | Buddusò | Budoni | Bultei | Bulzi | Burgos | Calangianus | Cargeghe | Castelsardo | Cheremule | Chiaramonti | Codrongianos | Cossoine | Erula | Esporlatu | Florinas | Giave | Golfo Aranci | Illorai | Ittireddu | Ittiri | La Maddalena | Laerru | Loiri Porto San Paolo | Luogosanto | Luras | Mara | Martis | Monteleone Rocca Doria | Monti | Mores | Muros | Nughedu San Nicolò | Nule&nbsp

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Celso Yegros

Celso Yegros Estigarribia (* 11. Juli 1935 in Itauguá; † 6. April 2013 in Asunción) war Bischof von Carapeguá.

Celso Yegros Estigarribia studierte Philosophie und Theologie am Großen Seminar in Cordoba, Argentinien und empfing am 18. Dezember 1960 in der Kathedrale von Asunción die Priesterweihe durch den Erzbischof von Asunción, Juan José Aníbal Mena Porta. Er war Pfarrer von San Lorenzo und an der Kathedrale von Asunción. Nach weiteren Seelsorgetätigkeiten in der Erzdiözese war er von 1971 bis 1975 im Leitungsteam des Priesterseminars von Paraguay tätig

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, anschließend Direktor des Büros für die Katechese und von 1973 bis 1985 Professor und Leiter des Instituts Monseñor Bogarín. Er war Generalsekretär der Bischofskonferenz CEP.

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn am 6. April 1983 zum Bischof von Carapeguá. Der Erzbischof von Asunción, Ismael Blas Rolón Silvero SDB, spendete ihm am 29. Mai desselben Jahres die Bischofsweihe; Mitkonsekratoren waren die Bischöfe Jorge Adolfo Carlos Livieres Banks, Weihbischof in Asunción, und Carlos Milcíades Villalba Aquino, Bischof von San Juan Bautista de las Misiones.

Am 24. September 2010 nahm Papst Benedikt XVI. seinen altersbedingten Rücktritt an.

Moritz Liepmann

Moritz Liepmann (* 8. September 1869 in Danzig; † 26. August 1928 in Hamburg) war ein deutscher Rechtswissenschaftler sowie der erste Kriminologieprofessor an der Universität Hamburg.

Der aus einer Bankiersfamilie stammende Liepmann studierte Rechtswissenschaft in Kiel, Leipzig und Göttingen. Er promovierte zweimal: 1891 als Dr. iur. an der Universität Jena mit seiner Arbeit über „Die Entstehung des Schuldbegriffs“, 1896 als Dr. phil. mit der Dissertation „Die Staatstheorie des Contrat social“. Als einer der ersten Teilnehmer gehörte er dem Seminar Franz von Liszts an und habilitierte sich auf dessen Anregung 1897 an der Universität Halle für Rechtsphilosophie, Strafrecht und Strafprozess. 1902 wurde er als Extraordinarius an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel berufen. 1910 wurde er ordentlicher Professor. Er unterrichtete auch an der Marineakademie und -schule (Kiel).

Einem breiten Publikum wurde Liepmann bekannt durch seinen Kampf gegen die Todesstrafe in seinem Gutachten für den 31. Deutschen Juristentag 1912. 1919 nahm er den Ruf auf einen Kriminologie-Lehrstuhl an die neugegründete Universität Hamburg an. Seit 1920 übte er das Amt eines Hilfsrichters bzw. Landgerichtsrats am Landgericht Hamburg aus. Seine 1921 erschienene Schrift „Die Reform des deutschen Strafrechts“ und das 1928 gegen die reichsgerichtliche Hochverratsrechtsprechung gerichtete Gutachten „Kommunistenprozesse“, in dem Kritik an der Justiz in der Weimarer Republik geübt wird, begründeten seinen Ruf als konsequenter Verfechter der Reformpolitik Liszts. Als dessen Schüler wie Gustav Aschaffenburg, Hans Walter Gruhle, Berthold Freudenthal, Gustav Radbruch, Rudolf Sieverts war Moritz Liepmann gesuchter Strafrechtspolitiker

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An der Universität Hamburg gründete Liepmann das Seminar für Strafrecht und Kriminalpolitik. Er gab die Hamburgischen Schriften zur gesamten Strafrechtswissenschaft heraus, die mit seinem Tod endeten. Er war Vorstandsmitglied der Deutschen Landesgruppe der Internationalen Kriminalistischen Vereinigung sowie Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft für Reform des Strafvollzuges, eines interdisziplinären Kreises von auf diesem Gebiet führenden Persönlichkeiten.

Moritz Liepmann war Protestant und Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei. Seine Frau Helene war die Tochter des Philologen und Archäologen Carl Robert.

An seinem Lehrstuhl waren Promotionsstudenten:

Eva Jähnigen

Eva Beate Jähnigen (* 2. November 1965 in Dresden) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie war von 2005 bis 2010 Landesvorstandssprecherin ihrer Partei in Sachsen und von 2009 bis 2015 Abgeordnete des Sächsischen Landtags.

Nach ihrer Schulzeit in einer Dresdner POS schloss Jähnigen eine Berufsausbildung mit Abitur zur Werkzeugmacherin an. Danach arbeitete sie als pflegerische Hilfskraft im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt und qualifizierte sich im Fernstudium zur Krankenschwester. Ab 1991 studierte sie Jura an der TU Dresden und erlangte 2000 nach einem Referendariat in Sachsen das 2. juristische Staatsexamen. 2001 erhielt sie die Zulassung als Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Verwaltungs- und Sozialrecht und gründete mit einem Kollegen eine Anwaltskanzlei.

In den letzten Jahren der DDR durch Probleme der Demokratie, der Umwelt und des Sozialen politisiert, wurden die dadurch entstandenen Kontakte in die unabhängige Friedens- und Bürgerbewegung der DDR zur prägenden Erfahrung. Nach dem Ende der DDR galt ihr Engagement den Themen Umwelt, Bürgerbeteiligung, Stadtentwicklung und Verkehr. Von 1991 bis 2011 war sie ehrenamtliche Stadträtin in Dresden und von 1994 bis 2009 mit kurzen Unterbrechungen Fraktionssprecherin von Bündnis 90/Die Grünen und lange Jahre Mitglied des Umwelt- und des Stadtentwicklungsausschusses.

2008 kandidierte sie für Bündnis 90/Die Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden und erzielte 9,88 % der abgegebenen Stimmen, ferner war sie von 2005 bis 2010 Landesvorstandssprecherin ihrer Partei in Sachsen und trat 2010 wegen des zwischenzeitlich erhaltenen Landtagsmandats nicht wieder an.

Von 2013 bis 2015 war sie Sprecherin des Dresdner Stadtverbands von Bündnis 90/Die Grünen und hat in dieser Funktion eine Kooperation aus Linken, Grünen und SPD nach der Kommunalwahl 2014 mit aufgebaut, die die Mehrheit im Dresdner Stadtrat innehat.

Im 5. Sächsischen Landtags war sie Sprecherin des Innenausschusses. Weitere Schwerpunkte waren Kommunalpolitik, Verkehr sowie Landes- und Regionalentwicklung. Im 6. Sächsischen Landtag wurde sie rechtspolitische Sprecherin ihrer Fraktion und übernahm die Zuständigkeit für Kommunales und Verkehr sowie für Gleichstellung. Zu den Landtagswahlen 2009 und 2014 trat sie jeweils im Wahlkreis Dresden-Pieschen an und zog über die Landesliste der Grünen in den Sächsischen Landtag ein.

Nach ihrer Wahl zur Umweltbürgermeisterin am 6. August 2015 schied sie am 11. August 2015 aus dem Sächsischen Landtag aus. Am 4. September 2015 wurde sie ins Amt berufen.

Jähnigen lebt in Dresden, ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Landesvorstandssprecherinnen: Gunda Röstel (1991–1994) | Gerda Viecenz (1994–1996) | Kornelia Müller (1996–1999) | Pino Olbrich (1999–2001) | Eva Jähnigen (2005–2010) | Claudia Maicher (2010–2014) | Christin Bahnert (seit 2014)

Landesvorstandssprecher: Heiko Weigel (1991–1994) | Karl-Heinz Gerstenberg (1994–2005) | Claus Krüger (2005–2007) | Rudolf Haas (2007–2009) | Volkmar Zschocke (2010–2014)&nbsp

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;| Jürgen Kasek (seit 2014)

AN602

Die AN602 war die stärkste jemals gezündete Wasserstoffbombe und erzeugte die größte jemals von Menschen verursachte Explosion.

Der Deckname lautete Wanja. Fälschlich wird sie oft auch als RDS-220 oder RN202 (РДС-202 и РН202) bezeichnet. Nach dem Zerfall der Sowjetunion verbreitete sich der Name Zar-Bombe (russisch Царь-бомба/Zar-Bomba), abgeleitet vom Herrschertitel Zar.

Die von einem Team um den späteren Dissidenten Andrej Sacharow konstruierte Bombe wog 27 Tonnen, war acht Meter lang und maß zwei Meter im Durchmesser. Sie war dreistufig konstruiert und für eine Sprengkraft von 100 MT ausgelegt. Für den Test wurde auf die Hälfte der Sprengkraft verzichtet, um die radioaktive Belastung um 97 Prozent zu reduzieren, indem der Mantel der dritten und möglicherweise auch der zweiten Spaltstufe entfiel, dessen 238U durch die schnellen Neutronen der Wasserstoff-Stufen gespalten worden wäre. Hier wurde wahrscheinlich zur Verstärkung Lithium 6(7) verwendet. In Relation zu ihrer Sprengkraft wurde diese Bombe damit zur „saubersten“ jemals eingesetzten Atombombe. Vollständig geladen hätte die Explosion dieser Bombe die weltweite radioaktive Belastung durch Kernwaffentests um etwa 25 Prozent erhöht.

Eine technische Herausforderung war auch die Herstellung des Fallschirms, der die Bombe nach dem Abwurf trug.

Die Sprengkraft der Zar-Bombe betrug – je nach Quelle – 50 bis 60 MT, womit sie rund 4000-mal so stark war wie die Hiroshima-Bombe Little Boy und etwa drei- bis viermal so stark wie Castle Bravo, der stärkste Kernwaffentest der USA. Kurze Zeit nach dem Test schätzten die Vereinigten Staaten die Sprengkraft der Bombe mit 57 MT ein. Diese Angabe wurde später von westlichen und sowjetischen Quellen übernommen. Die Differenz von 14 Prozent zwischen geschätzter, erwarteter und tatsächlich eingetretener Sprengkraft war keine außerordentliche Abweichung. Zum Beispiel variierten die Schätzungen zur Stärke von Little Boy von 12 bis 16 kT, eine Differenz von 33 Prozent. Noch größer war die Differenz von Vorhersage und tatsächlicher Sprengkraft bei der Explosion der Feststoff-H-Bombe Castle Bravo. Diese war mit etwa 15 MT etwa zweieinhalbmal so hoch wie ursprünglich angenommen.

In seinen Memoiren (1970) schreibt Chruschtschow: „Unsere Wissenschaftler berechneten im Vorfeld, dass die Kraft der Bombe 50 Millionen Tonnen TNT gleichkommen würde. Jedenfalls theoretisch. Tatsächlich stellte sich heraus, dass die Explosion äquivalent zu 57 Millionen Tonnen war.“ Dennoch findet sich in allen seit 1991 erschienenen russischen Quellen die Zahl 50 MT.

Die Menge des chemischen Sprengstoffs TNT, die eine Energie vergleichbar der Zar-Bombe freisetzen würde, hätte als Kugel einen Durchmesser von 400 Metern.

Die Bombe wurde am 30. Oktober 1961 um 11:32 Uhr Moskauer Zeit über dem Testgelände in der Mitjuschikabucht auf der Insel Nowaja Semlja gezündet. Sie wurde von einem modifizierten Tupolew-Tu-95W-Bomber in über 10.000 Metern Höhe abgeworfen und durch einen Fallschirm abgebremst, um dem Flugzeug ausreichend Zeit zum Verlassen des Testgebietes zu geben. Um sie transportieren zu können

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, waren die Klappen des Bombenschachtes entfernt worden

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Die Explosion fand in einer Höhe von etwa 4.000 m statt. Der Feuerball der Explosion berührte den Erdboden, der Atompilz erreichte kurzzeitig eine Höhe von ungefähr 64 km. Die stabile Endhöhe dürfte zwischen 40 km und 50 km betragen haben. Die durch die Explosion ausgelöste Druckwelle umrundete etwa zweieinhalb mal den Globus. Die dritte Wiederankunft am Ursprungsort war hingegen nur noch mit hochempfindlichen Barographen messbar. Da mit dem Druck auch die Dichte schwankte, wurde die atmosphärische Welle als langsame vertikale Komponente von Seismographen registriert, deren träge Masse veränderlichen Auftrieb erfuhr.

Obwohl die Bombe in relativ großer Höhe gezündet wurde, regte die Explosion auch mehrere Arten seismischer Wellen mit einer Stärke von 5,8 an. P-Wellen waren sogar auf der dem Testgebiet entgegengesetzten Erdseite messbar. Insgesamt war es die stärkste jemals vom Menschen verursachte Geoaktivität.

Koordinaten:

Isabel Ashdown

Isabel Ashdown (* 30. August 1970 in London, Großbritannien), ist eine britische Schriftstellerin. Sie debütierte 2009 mit ihrem Roman Glasshopper und gewann einige Auszeichnungen, darunter den The Mail on Sunday Novel Wettbewerb und den Hugo Donnelly-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen mcm taschen sale.

Isabel Ashdown wurde in London geboren und wuchs in East Witterin an der Südküste von England auf. Nach einer Karriere als Marketingverantwortliche u.a. bei The Body Shop International studierte sie an der University of Chichester, UK wo sie Englisch und Creative Writing studierte und mit einem M.A. mit Auszeichnung abschloss.

Sie ist heute Writer in Residence an der Universität von Brighton und lebt mit ihrem Mann, einem Zimmermann, und ihren beiden Kindern und Hunden in West Sussex, an der südenglischen Küste.

Ein erster Auszug aus ihrem Debütroman Glasshopper (auf deutsch „Am Ende eines Sommers“, erschienen bei Eichborn) wurde vom London Evening Standard und The Observer als bestes Buch des Jahres prämiert

Glasshopper, Hurry Up and Wait sowie Summer von ’76 sind in Großbritannien alle bei Myriad Editions erschienen. In Deutschland erschienen die ersten beiden Romane bei Eichborn bzw. Rowohlt , der dritte Roman ist für Deutschland noch nicht angekündigt

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Sie schreibt aktuell an ihrem vierten Roman „Flight“ der in Großbritannien im Juni 2015 erscheinen wird.

Schaltbock

Als Schaltbock wird in der KFZ-Mechanikerbranche die Gesamtapparatur bezeichnet, die als Schnittstelle zwischen Mensch (Fahrer) und Schaltgetriebe eines Kraftfahrzeugs fungiert. Die Gesamtapparatur kann durch Verschraubung mit dem Getriebe verbunden, oder, wenn der Schaltbock über ein Gestänge mit dem Getriebe verbunden ist, an der Karosserie, um die nötige Stabilität in allen Freiheitsgraden bei Schaltvorgängen zu gewährleisten.

Schaltböcke von älteren Kraftfahrzeugen bestehen meist aus einem großen Bockgehäuse in massiver Ausführung

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. Dort verankert sind die stabilen mechanischen Elemente, welche die Schaltbewegung des Fahrers über das Schaltgestänge an das Getriebe übertragen. Die Schaltböcke von modernen Kraftfahrzeugen sind meist sehr klein und können platzsparend untergebracht werden, weil mit der Schaltbewegung nur ein elektrischer Kontakt betätigt wird und ein elektrisches Signal an den elektronischen Controller für die Getriebesteuerung übertragen wird. Steuerelemente von heutigen Fahrzeugen werden mehr und mehr nach dem Drive-by-Wire-Konzept ausgelegt. Diese Schaltböcke sind mit der Karosserie verschraubt

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. Daneben besteht auch noch die Möglichkeit, den Gangwechsel über Seilzüge zu betätigen

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Achille De Bassini

Achille De Bassini, eigentlich Achille Bassi (* 5. Mai 1819 in Mailand; † 3. Juli 1881 in Cava de’ Tirreni) war ein italienischer Opernsänger (Bariton).

De Bassini

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, geboren als Sohn eines Theatergardrobier, genoss eine ausgezeichnete Schulbildung. Gleichzeitig studierte er bei Natale Perelli Gesang und debütierte schon früh in Bergamo. Es ist nicht sicher ob er mit einem Bassi identisch ist, der 1837 in Voghera in Donizettis Belisar und Bellinis Norma auftrat

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In den folgenden Jahren war er auf den italienischen Opernbühnen ein vielbeschäftigter Sänger. Sehr bekannt wurde, der von Verdi sehr geschätzt Sänger durch die Interpretation von Verdirollen.

So verkörperte er bei den Uraufführungen :

1845 und 1854 gastierte er am Kärntnertortheater in Wien, wo er auch den Titel eines k. k. Kammersängers erhielt. Von 1852 bis 1853 und von 1862 bis 1863 sang er in St. Petersburg, 1859 debütierte er in Covent Garden.

Von seinen Zeitgenossen wurde er „der zweite Giorgio Ronconi“ genannt. Seine fulminante, ausdrucksvolle Stimme, sein großer Stimmumfang sichern ihm einen Platz unter den großen Baritonen vom Verdi-Typ in der Operngeschichte.

De Bassini heiratete 1845 die Sopranistin Rita Gabussi (1816–1891), deren gemeinsamer Sohn Alberto (1847–nach 1892) war ebenfalls Opernsänger, zuerst ein Tenor, später ein Bariton. Mit fast fünfzig Jahren zog sich De Bassini von der Bühne zurück, trat jedoch anlässlich des Debüts seines Sohnes Alberto 1869 gemeinsam mit diesem auf. Unglückliche Spekulationen zwangen ihn jedoch bis fast zu seinem Lebensende zu singen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Portici.

Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase

Die Glukose-6-phosphat-Dehydrogenase (alternative Namen: Glucose-6-phosphat-1-Dehydrogenase; Abkürzung: G6PD, G6PDH) ist das in allen Chordatieren vorhandene Enzym, das die Umwandlung von Glucose-6-phosphat in 6-Phosphogluconolacton bewerkstelligt. Diese chemische Reaktion ist Teil des Pentosephosphatwegs im Stoffwechsel. Mutationen am G6PD-Gen können zu Defekten am codierten Enzym führen, und damit zu einem G6PD-Mangel.

G6PD ist ein Enzym aus der Gruppe der Oxidoreduktasen. Sie ist ein homodimeres oder auch homotetrameres Protein und kommt in zwei Isoformen vor: eine kurze Isoform mit einer molaren Masse von 59 kDa und 514 Aminosäuren, sowie eine lange Isoform mit 560 Aminosäuren. Die lange Isoform findet sich in Lymphoblasten, Granulozyten und Spermazellen. Die kurze Isoform findet sich in der Leber und vor allem in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Beide Isoformen binden NADP zweifach: einmal am N-terminalen Ende des Enzyms als Kofaktor (zwischen der Aminosäure 27 und 210) und einmal als strukturelles Element am C-terminalen Ende.

+ NADP+ ⇒ + NADPH/H+

Das Enzym G6PD hat die Aufgabe, die Reaktion von Glucose-6-phosphat nach D-Glucono-1,5-lacton-6-phosphat (6-Phosphoglucono-δ-lacton) unter Umwandlung von NADP+ nach NADPH zu katalysieren

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Eine Mutation des Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Gens (G6PD-Gen) auf Abschnitt q28 des X-Chromosoms (Xq28) bei Menschen (DEHUG6 Locus) führt zur Erkrankung des Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangels oder auch Favismus benannt

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Adolf Kirchhoff

Johann Wilhelm Adolf Kirchhoff (* 6. Januar 1826 in Berlin; † 27. Februar 1908 ebenda) war deutscher Philologe und Altertumsforscher.

Adolf Kirchhoff war der Sohn des Historien- und Porträtmalers Johann Jakob Kirchhoff (1796–1848) und seiner Frau Wilhelmine geb. Reuter. Seine Brüder waren die Buchhändler Albrecht (1827–1902) und Otto Kirchhoff (1834–1910).

Adolf Kirchhoff absolvierte das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Berlin. Nach der Reifeprüfung bezog er 1842 die ortsansässige Friedrich-Wilhelms-Universität, wo er bei Karl Lachmann und August Böckh Klassische Philologie studierte. Nach seiner Promotion 1846 wurde er Adjunkt, dann Oberlehrer und Professor am Joachimsthalschen Gymnasium in Berlin. 1860 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt. 1865 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für griechische Philologie als Nachfolger Böckhs und wurde zum ordentlichen Professor ernannt. Ferner wurde er 1888 als auswärtiges Mitglied in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Kirchhoff hat sich teils um die Kritik griechischer Schriftsteller, teils um die Epigraphik hohe Verdienste erworben. In ersterer Beziehung lieferte er besonders für Homer:

Von seinen epigraphischen Studien bezogen sich die ersten Resultate auf Italien; es erschienen:

Sodann veröffentlichte er über die germanischen Runen:

Außerdem hat er die griechische Inschriftenkunde gefördert. Er bearbeitete für das Corpus inscriptionum graecarum den 2. Faszikel des 4. Bandes (die christlichen Inschriften enthaltend, Berlin 1859) und führte das ganze Unternehmen zu Ende, leitete im Auftrag der Akademie das Corpus inscriptionum atticarum, zu welchem er selber den 1. Band (die Inschriften vor Euklid enthaltend, das. 1873) geliefert hat, und schrieb: Studien zur Geschichte des griechischen Alphabets (Berlin. 1863, 4 mcm taschen sale. Aufl mcm taschen sale. 1887). Auch war er 1866–1881 an der Redaktion des Hermes beteiligt.

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