Great North Mountain

Great North Mountain is a 50-mile (80 km) long mountain ridge within the Ridge-and-valley Appalachians in the U.S. states of Virginia and West Virginia. The ridge is located west of the Shenandoah Valley and Massanutten Mountain in Virginia, and east of the Allegheny Mountains and Cacapon River in West Virginia.

Great North Mountain is oriented along a northeast-southwest axis from its southern terminus along the North Fork Shenandoah River in Rockingham County, Virginia to its northern terminus at U.S. Route 522 in Frederick County, Virginia. In the south, the initial 7 miles (11 km) of the ridge is known Church Mountain. For much of its length, the mountain forms the border between Virginia and West Virginia, in two separate stretches; starting 7 miles (11 km) north of its southern terminus at the border of Hardy County, West Virginia, Rockingham County, Virginia and Shenandoah County, Virginia for 26-mile (42 km) with a 4.5 miles (7.2 km) break where the border shifts east to Paddy Mountain around Wilson Cove, followed by an additional 14 miles (23 km) stretch to the north.

The ridge reaches its greatest elevation, 3,293 feet (1,004 m), at the peak of Mill Mountain, on the border between Hardy County, West Virginia, and Shenandoah County, Virginia, in the George Washington National Forest. The mountain is crossed by West Virginia and Virginia routes 55 between Wardensville, West Virginia, and Strasburg, Virginia.

According to the Geographic Names Information System, Great North Mountain has been known by the following names:

The Board on Geographic Names handed down two official decisions concerning the mountain’s name in the years 1941 and 1967. In 1941, the board decided upon the name Big North Mountain and in 1967, it chose Great North Mountain. Both of these name changes were made in order to differentiate the mountain from North Mountain to the north.[citation needed]

Part of Great North Mountain is within the George Washington National Forest, which offers many hiking and hunting trails, such as the Seven Springs trail, and those leading to an overlook on Big Schloss, a peak in the area.

The small town of Orkney Springs, Virginia, near the mountain, is the home of Shrine Mont, the Cathedral Shrine of the Episcopal Diocese of Virginia. This includes the Shrine Mont Hotel (the Virginia House), the Shrine itself, and the labyrinth.

Unterfrauenhaid

Unterfrauenhaid (ungarisch: Lók, kroatisch: Svetica) ist eine Marktgemeinde im Bezirk Oberpullendorf im Burgenland in Österreich.

Die Gemeinde liegt im Mittelburgenland, am westlichen Ufer des Raidingbaches, zwischen Lackenbach und Raiding an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges.

Unterfrauenhaid ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.

Später unter den Römern lag das heutige Unterfrauenhaid dann in der Provinz Pannonia.

Unterfrauenhaid ist seit 1578 Marktgemeinde.

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Lók verwendet werden. In der Dorfkirche wurde der Komponist Franz Liszt getauft.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes).

1971 wurde Unterfrauenhaid mit Lackendorf und Raiding zu einer Großgemeinde zusammengeschlossen, die später aber wieder aufgelöst wurde.

Das Marktgemeinderecht von Unterfrauenhaid wurde 1990 erneuert.

Die Verleihung des Wappens erfolgte am 28. Juni 1992.

Blasonierung: „In einem von Blau und Silber gespaltenen Schild, vorne ein silberner barocker Kirchenturm, hinten ein aufrechtes grünes Eichenblatt.“

Die Mandatsverteilung (13 Sitze) in der Gemeindevertretung ist 7 SPÖ und 6 ÖVP. FPÖ, Grüne und andere Listen haben keine Mandate.

Friedrich Kreisits (SPÖ)

Ing. Thomas Niklos (ÖVP)

Pfarr- und Wallfahrtskirche

Innenansicht der Pfarr- und Wallfahrtskirche

Franz Liszt Gedenktafel

Friedensmahnmal zur Erinnerung an die Gefallenen und Vermissten des Ersten und Zweiten Weltkriegs

Pax-Mundi-Denkmal (Friede den Völkern der Welt) − von der Abschlussklasse der Landesfachschule für Keramik und Ofenbau in Stoob

„Frauenhaid“ (Mitte rechts) um 1880 (Aufnahmeblatt der Josephinischen Landesaufnahme)

Deutschkreutz | Draßmarkt | Frankenau-Unterpullendorf | Großwarasdorf | Horitschon | Kaisersdorf | Kobersdorf | Lackenbach | Lackendorf | Lockenhaus | Lutzmannsburg | Mannersdorf an der Rabnitz | Markt Sankt Martin | Neckenmarkt | Neutal | Nikitsch | Oberloisdorf | Oberpullendorf | Pilgersdorf | Piringsdorf | Raiding | Ritzing | Steinberg-Dörfl | Stoob | Unterfrauenhaid | Unterrabnitz-Schwendgraben | Weingraben | Weppersdorf

Georg Friedrich Karl (Brandenburg-Bayreuth)

Georg Friedrich Karl von Brandenburg(-Kulmbach)-Bayreuth (* 19. Juni 1688 auf Schloss Obersulzbürg bei Sulzbürg; † 17. Mai 1735 in Bayreuth) war Markgraf des fränkischen Fürstentums Bayreuth.

Georg Friedrich Karl war der älteste Sohn von Christian Heinrich von Brandenburg-Kulmbach (1661–1708) und seiner Frau Sophie Christiane von Wolfstein (1667–1737). Er stammte aus der Kulmbacher Nebenlinie (des Kulmbach-Bayreuther Zweiges) der jüngeren Linie der fränkischen Hohenzollern und trat 1726 die Nachfolge des Markgrafen Georg Wilhelm im Fürstentum Bayreuth an. Aufgrund dieser Regierungsübernahme enthält sein Name von Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth oder auch nur von Brandenburg-Bayreuth, während sein Vater abweichend davon mit von Brandenburg-Kulmbach bezeichnet wird.

Zunächst wurde Georg Friedrich Karl von seiner sehr religiösen Mutter unterrichtet, danach erhielt er eine sorgfältige Ausbildung in Bielefeld. Von 1700 bis 1704 unternahm er ausgedehnte Bildungsreisen durch Westeuropa, die ihn unter anderem nach Dänemark, Frankreich und Holland führten. Anschließend studierte er vier Jahre an der Universität von Utrecht. Nach dem Tod seines Vaters kehrte er 1708 zu seiner Familie zurück, die seit 1704 auf Schloss Weferlingen bei Magdeburg wohnte. Das Schloss war seiner Familie als Apanage von König Friedrich I. in Preußen zugewiesen worden, nachdem der völlig verschuldete Vater Georg Friedrich Karls im Schönberger Vertrag auf das Erbfolgerecht in den fränkischen Besitzungen der Hohenzollern zugunsten Preußens verzichtet hatte.

Georg Friedrich Karl versuchte jedoch nach dem Tod seines Vaters den Erbverzicht rückgängig zu machen und betrieb die Aufhebung dieses Vertrages. Dabei erhielt er Unterstützung von den fränkischen Ständen, die die Sprengung des Fränkischen Reichskreises durch Preußen befürchteten. Besonders nachdrücklich setzten sich dabei der Mainzer Erzbischof (und Bamberger Fürstbischof) Lothar Franz von Schönborn und dessen Neffe, Reichsvizekanzler Friedrich Karl von Schönborn für die Aufhebung des Schönberger Vertrages ein. Dies gelang allerdings endgültig erst 1722 nach langen, schweren Auseinandersetzungen und brachte erhebliche finanzielle Belastungen mit sich.

Als Markgraf Georg Wilhelm 1726 ohne männliche Nachkommen starb, konnte Georg Friedrich Karl schließlich ohne größere Schwierigkeiten die Nachfolge im Fürstentum Bayreuth antreten. Nach seiner Regierungsübernahme legte er großen Wert auf die Verbesserung der zerrütteten Finanzen, die auch durch die Auflösung des Schönberger Vertrages entstanden waren, und konzentrierte sich vor allem auf die innere Regierung. Im Gegensatz zu vielen seiner regierenden Zeitgenossen entwickelte er aber keinerlei politische oder militärische Ambitionen. Stattdessen bemühte er sich als engagierter Pietist und Anhänger August Hermann Franckes intensiv um die Belange des religiösen Lebens.

Städtebaulich kam es in Bayreuth zu wichtigen Änderungen: Die Siedlungstätigkeit wurde nun auch außerhalb des mittelalterlichen Mauerrings verstärkt. Sichtbar wurde dies am Bau eines neuen Stadttores und der Anlage eines Straße zum außerhalb der Stadt geplanten Waisenhaus, die später den Namen Friedrichstraße erhielt. Bauwillige erhielten ein kostenloses Grundstück und Steuerbefreiung für mehrere Jahre angeboten. Dieses Konzept wurde dann aber erst unter dem Nachfolger, seinem Sohn Friedrich verwirklicht. Bemerkenswert ist sein Einsatz für die Förderung von schulischen und sozialen Einrichtungen (z. B. Waisenhäuser).

Das Schloss war infolge seines Sparwillens recht heruntergekommen. In seinen späten Lebensjahren baute er Schloss Himmelkron, ein ehemaliges Kloster, aus und plante wohl auch, sich dorthin zurückzuziehen.

Während seiner Herrschaft wurde 1731 damit begonnen, die Münchberger Stadtkirche, die 1729 einem Brand zum Opfer gefallen war, wieder aufzubauen. Im Nachfolgebau haben sich nach einem weiteren Brand im 19. Jahrhundert einzelne Gegenstände erhalten, darunter ein markgräfliches Wappenschild mit den Initialen Georg Friedrich Karls, das an der Wand gegenüber dem Chor befestigt ist.

In den Memoiren seiner Schwiegertochter Wilhelmine von Preußen wird er jedoch als meist unangenehmer Zeitgenosse beschrieben, der trank und sich wenig um die schönen Künste bemühte. Die Hofgesellschaft erschien ihr recht freudlos. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass ihr der Bayreuther Hof als das genaue Gegenteil in ihrer Berliner Zeit beschrieben worden war – jedoch bezog sich diese Beschreibung auf die Zeit des Vorgängers Georg Wilhelm. Markgräfin Wilhelmine schrieb, dass ihr Schwiegervater mager, krummbeinig, beschränkt, egoistisch, falsch, eifersüchtig und hochfahrend sei. Die Antipathie beruhte auf Gegenseitigkeit. Der Markgraf schikanierte seine Schwiegertochter fast genauso, wie es ihre Eltern stets getan hatten. Zuerst unterstellte er der Schwangeren, dies nur vorzutäuschen, um sich in den Mittelpunkt zu stellen. Als offensichtlich erkennbar war, dass Wilhelmine tatsächlich in anderen Umständen war, meinte er, dass er hoffe, dass es eine Tochter wäre, denn laut Heiratsvertrag müsse er nur für einen Prinzen sorgen. Sein Sohn ergriff Wilhelmines Partei und der betrunkene Markgraf schlug mit seinem Stock auf den Sohn ein, der sich dies allerdings nicht gefallen ließ – die beiden prügelten sich „wie Bierkutscher“.

Georg Friedrich war seit 1709 mit Dorothea von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck (1685–1761) Tochter von Friedrich Ludwig verheiratet. Das Paar wurde 1716 geschieden. Folgende Kinder stammten aus dieser Verbindung:

CityJet

Dublin

CityJet ist eine irische Fluggesellschaft mit Sitz in Dublin. Sie ist ein Kooperationspartner der Air France und befand sich im Besitz der deutschen Intro Aviation. Im März 2016 wurde sie von einem Konsortium übernommen, an dem auch das Management beteiligt ist.

Die Fluggesellschaft wurde von Pat Byrne im Jahre 1992 gegründet und begann 1994 mit dem Flugbetrieb. Die erste Route war von London City Airport nach Dublin mit einem Franchise-Abkommen mit Virgin Atlantic Airways. Ab Juli 1997 wurde die Route unter eigenem Namen und Design geflogen. Gleichzeitig begann die Zusammenarbeit mit Air France und CityJet flog für Air France die Verbindung von Paris nach London City.

1999 beteiligte sich Air France zusammen mit Air Foyle Ireland mit 25 % an CityJet. Im Jahr 2000 übernahm Air France die völlige Kontrolle über die Fluggesellschaft. Ende Mai 2009 wurde darüber hinaus bekannt, dass auch die von der Mutter Air France 2007 erworbene VLM Airlines vollständig in das Erscheinungsbild der CityJet integriert und unter deren Namen operieren werde. Am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle sowie am Flughafen Paris-Orly betreibt CityJet einen Crew- und Flugzeugservice für Air France und deren Netzwerk-Partner.

Von 2008 bis 2013 flog auch Suckling Airways Verbindungen für CityJet unter deren Farben. CityJet erwirtschaftete 2012 einen Umsatz von 300 Millionen Euro.

Im März 2013 wurde bekannt, dass die Muttergesellschaft Air France-KLM CityJet verkaufen wolle und sich dazu in fortgeschrittenen Gesprächen mit mehreren Interessenten befinde. Um den Verkauf zu vereinfachen, fliegt CityJet seit Oktober 2013 außerhalb des Flughafens Paris-Charles-de-Gaulle nicht mehr als Franchise-Unternehmen von Air France, sondern betreibt stattdessen die Flüge unter eigenem Namen auf Codeshare-Basis.

Im Dezember 2013 wurde der Verkauf von CityJet und deren Partner VLM Airlines an die deutsche Intro Aviation von Hans Rudolf Wöhrl bestätigt. Im Januar 2014 gab Wöhrl bekannt, dass CityJet mittelfristig mit InterSky zu einer neuen Gesellschaft fusioniert werden sollte, was zwischenzeitlich jedoch wieder fallen gelassen wurde.

Im Juli 2014 gab Intro Aviation zahlreiche Änderungen bei CityJet bekannt. So werde der Firmensitz in Dublin zentralisiert, ebenso werde der Markenauftritt der Gesellschaft zeitnah erneuert.

Am 24. Mai 2015 wurden die Kunden darüber Informiert, dass Cityjet die Strecke Edinburgh-Cardiff zum 29. Juni 2015 wegen zu geringer Wirtschaftlichkeit einstellt. Ferner wurde zum 13. September 2015 die Strecke Dresden-London City wegen zu geringer Nachfrage eingestellt.

Anfang Oktober 2015 gab CityJet eine umfangreiche Zusammenarbeit mit Scandinavian Airlines (SAS) bekannt. So wird man zukünftig mehrere Maschinen im Wetlease für diese auf Strecken innerhalb Skandinaviens betreiben und zudem von SAS deren finnische Tochtergesellschaft Blue1 kaufen und ebenfalls weiterhin für SAS betreiben.

Am 24. März 2016 wurde die Gesellschaft durch ihren einstigen Gründer Pat Byrne und ein Konsortium aus mehreren Privatinvestoren für einen ungenannten Kaufbetrag von der Intro Aviation zurückerworben.

Im Mai 2016 ging bei CityJet als erster westeuropäischer Gesellschaft der erste von Falko Leasing gemietete Suchoi Superjet 100 (EI-FWA) mit 98 Sitzplätzen in Betrieb. Das neue Flugzeug wird vorerst auf Charterflügen eingesetzt und soll 2017 ab London City Airport eingesetzt werden, wo aber zur Zeit die dafür notwendige Zertifizierung noch ausstehend ist.

CityJet führt von ihren Basen in London und Paris aus Regionalflüge mit Fokus auf Westeuropa durch, angeflogen werden beispielsweise Edinburgh, Eindhoven, Luxemburg und Nizza. Die Flüge vom und zum London City Airport werden unter eigenem Namen und Flugnummer (WX) vermarktet, wobei hier ein Codeshare-Abkommen mit Air France besteht, die meisten Routen von und nach Paris im Auftrag und Namen von Air France mit deren Flugnummer (AF) durchgeführt.

Mit Stand Mai 2016 besteht die Flotte der CityJet aus 27 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 13,1 Jahren:

Aer Lingus • Aer Arann Islands • Air Contractors • CityJet • Ryanair • Stobart Air

Aer Arann • Aer Turas • Avair • Aviajet • Eirjet • EUjet • Euroceltic Airways • Futura Gael • Iona National Airways • JetGreen Airways • JetMagic • Nex Aviation • Skynet Airlines • TransAer International Airlines

University of Chicago Oriental Institute

Das Oriental Institute der University of Chicago (kurz OI) gehört zu den führenden Forschungszentren für Vorderasiatische Altertumskunde und Ägyptologie weltweit. Es wurde 1919 als Institut der University of Chicago gegründet und beherbergt auch ein eigenes archäologisches Museum und wird zurzeit von Gil Stein geleitet. Das Oriental Institute unterhält unter anderem eine von zwei Professuren für Sumerologie weltweit, die andere Professur unterhält die Universität Heidelberg.

Die Idee des Oriental Institutes geht auf James Henry Breasted zurück, der auch die Sammlung des Haskell Oriental Museums aufbaute. Er schlug John D. Rockefeller Jr. am Ende des Ersten Weltkriegs die Einrichtung eines Forschungsinstituts vor, das sich mit der Zurückverfolgung der westlichen Zivilisation bis zu ihren Wurzeln im Alten Orient beschäftigen sollte. Rockefeller sicherte ihm hierzu 50.000 US-Dollar für einen Zeitraum von fünf Jahren zu. Denselben Betrag stellte er zum selben Zweck auch der University of Chicago direkt zur Verfügung. Mit diesen Geldern konnte das Oriental Institute schließlich im Mai 1919 gegründet werden. Es wurde in einem vom Architekturbüro Mayers Murray & Phillip geplanten Gebäude in Art Déco/Neugotischen-Stil untergebracht, das 1930 fertiggestellt und 1931 eingeweiht wurde.

Im Museum des Oriental Institutes befinden sich Funde aus Ausgrabungen in Ägypten, Israel, Syrien, Türkei, Irak und Iran. Hierzu gehören auch das Megiddo-Elfenbein, eine Sammlung von Luristan-Bronzen, ein 40 Tonnen schwerer Lamassu aus Dur Šarrukin sowie eine Monumentalstatue Pharao Tutanchamuns. Zur Sammlung gehört auch ein um 500 v. Chr. datierendes Tontafelarchiv aus der persischen Hauptstadt Persepolis, seit 1973 eine Leihgabe des Iranischen Nationalmuseums sowie der iranischen Antikenorganisation. Die in einem elamischen Dialekt verfassten Tontafeln ermöglichen einen Einblick in den Alltag im Achämenidenreich, welches sonst vor allem aus den Berichten antiker Schriftsteller wie Herodot bekannt ist.

Neben zahlreichen Grabungen im Vorderen Orient und Ägypten wurde vom Oriental Institut das 23-bändige Chicago Assyrian Dictionary fertiggestellt. Dabei handelt es sich um ein bereits 1921 von Breasted begonnenes Nachschlagewerk für die akkadische Sprache. Daneben wird zurzeit in Chicago auch an einem Chicago Hittite Dictionary und einem Demotisch-Wörterbuch gearbeitet.

2006 wurde das Oriental Institut Gegenstand einer öffentlichen Kontroverse, als US-Bundesgerichte beschlossen, dessen Sammlung altpersischer Artefakte zu beschlagnahmen und zu versteigern. Der Erlös daraus sollte zur Entschädigung der Opfer eines Bombenanschlags von 1997 in Jerusalem genutzt werden, von welchem die Vereinigten Staaten behaupteten, er sei durch den Iran finanziert worden. Nach diesem Urteil wurde auch die Sammlung der persischen Tontafeln als gefährdet betrachtet und seitens des Institutes begonnen, die Tafeln in den Iran zurückzuführen.

In Jäger des verlorenen Schatzes behauptet Indiana Jones, am Oriental Institute studiert zu haben. Angeblich sei er Breasted nachempfunden. Weitere Indiana-Jones-Vorbilder aus Chicago seien Edward Chiera und Robert Braidwood.

Koordinaten:

Convoy HG 84

Timeline

HG 84 was an Allied convoy of the HG (Homeward from Gibraltar) series during World War II.

Following the U-boat Arm’s defeat whilst attacking convoy HG 76, Befehlshaber der U-Boote (BdU), the U-boat high command, had temporarily discontinued further attacks against convoys on the Gibraltar route. This was overtaken by the shift in focus to Operation Drumbeat, the offensive against US shipping off the American east coast, and for six months the route was left undisturbed. Seven outbound and seven homebound convoys, averaging 20 ships each, sailed without loss over a six-month period. In June 1942 BdU determined that renewing the attack there would be profitable once more as it would achieve strategic surprise.

HG 84 comprised 20 ships homeward bound from Gibraltar, many in ballast, or carrying trade goods. The convoy commodore was Captain H.T. Hudson in Pelayo, and the convoy was protected by an understrength escort group. This was 36th Escort Group, consisting of the sloop HMS Stork and three corvettes HMS Convolvulus, HMS Gardenia and HMS Marigold, under the command of F.J. Walker. The convoy was accompanied by a CAM ship, SS Empire Moon, and the rescue ship Copeland.

Ranged against them was the wolfpack Endrass (named for the U-boat ace Engelbert Endrass) of nine U-boats (U-71, U-84, U-89, U-132, U-134, U-437, U-552, U-571, U-575).

HG 84 sailed from Gibraltar on 9 June 1942, undetected by Axis patrols. and on 11 June was joined by three ships bound from Lisbon to the UK. However these ships had been shadowed by German aircraft, Fw 200 Condors based at Bordeaux, and these maintained contact while the Endrass boats moved to intercept. On 14 June U-552 (KL Erich Topp) made contact with the convoy, to be joined that evening by three others, U-89, U-132 and U-437. However the escorts were able to pinpoint the shadowing U-boats by HF/DF and conducted an aggressive defence, attacking the U-boats as they attempted to close.

Stork and Gardenia attacked U-132, causing severe damage and forcing her to abandon the battle and leave the pack. Marigold and Convolvulus attacked U-89 and U-437 over a period of 31 hours. However U-552 was able to penetrate the screen and made two attacks. The first, just after midnight on 14/15 June, hit three ships Etrib, Pelayo and Slemdal, sinking all three. Four hours later, having reloaded, U-552 again penetrated the escort screen and sank two more ships, SS City of Oxford and SS Thurso.

During the next day, 15 June, five more boats arrived, but Walker’s ships continued their aggressive defence, fiercely attacking all attempts by the U-boats to close. During this period U-552 and U-71 both suffered damage and had to withdraw. U-575 managed to close and fire, but her torpedoes missed and there was no damage.

On 16 June the convoy was joined by three more warships, the destroyer HMS Wild Swan and frigates HMS Rother and HMS Spey. The convoy also came within range of Coastal Command aircraft, and these were able to further suppress any U-boat attacks.

However the convoy was also in range of German aircraft, and during the day the convoy was attacked by Ju-88 dive-bombers. During this period, Wild Swan came under attack while investigating a group of Spanish trawlers which came close to the convoy. She, and the trawlers, were bombed and Wild Swan, with four of the Spanish trawlers, were sunk.

On 17 June, with the arrival of yet more Allied aircraft, BdU called off the attack. HG 84 arrived at Liverpool on 20 June without further loss.

Whilst the U-boat Arm had had some success, it was not the victory BdU had expected.

Three of the nine U-boats had been severely damaged, though only two, U-71 and U-552 had to return to base; U-132 was able to carry out repairs at sea and was able to continue her patrol.

HG 84 had lost five ships, yet 17 ships arrived safely. Walker was commended for his handling of the defence, and it was recognized he had been able to prevent further losses despite the disparity in numbers and to avert a major defeat.

Toppserien 2015

Toppserien 2015 var den 29. sesongen av den øverste divisjon for norsk kvinnefotball. LSK Kvinner vant serien foran Avaldsnes og Røa. Dette var LSK Kvinners tredje seriemesterskap etter 2012 og 2014. Avaldsnes tok medalje for første gang, mens Røa tok sin første medalje siden 2011. Stabæk ble uten medalje for første gang siden de debuterte i 2009.

Amazon Grimstad rykket ned med 15 poeng etter at de fikk ett poengs trekk etter at de ikke nådde sine delmål i NFFs økonimiske handlingsplan. Medkila gikk videre til kvalifisering mog Grand Bodø.

Kolbotn tok en tidlig ledelse etter sterk borteseier mot Medkila og hjemmeseier mot Sandviken. Imidlertid var det kort tid etter det LSK Kvinner som tok over. LSK Kvinner spilte seks kamper på rad og vant samtlige uten å slippe inn mål. Dette inkluderte seire mot de på forhånd sterkeste konkurrentene Avaldsnes og Stabæk. De tapte imidlertid borte mot Røa, men beholdt ledelsen helt inn.

Avaldsnes tok sølv etter å ha vært konsekvent mer stabile enn Røa i de siste kampene. Røa hadde muligheten flere ganger til å sikre bronsen mot konkurranse fra spesielt Stabæk, men mislyktes helt frem til siste serierunde, der de greide uavgjort mot Klepp og dermed bronse. Klepp selv endte på sjetteplass etter stort sett i hele sesongen å ha tilhørt øvre halvdel.

Sandviken, Medkila og Amazon Grimstad kjempet i det lengste om å unngå nedrykk. I en kort periode var også Arna-Bjørnar og Vålerenga med i nedrykksstriden.

Amazon Grimstad · Arna-Bjørnar · Avaldsnes · Klepp kvinner · Kolbotn · LSK Kvinner · Medkila · Røa Kvinner · Sandviken ·Stabæk Kvinner · Trondheims-Ørn· Vålerenga Kvinner

1. · 2. · 3. · 4. · 5. · 6. · 7. · 8. · 9. · 10. · 11. · 12. · 13. · 14. · 15. · 16. · 17. · 18. · 19. · 20. · 21. · 22.

1984 · 1985 · 1986 · 1987 · 1988 · 1989 · 1990 · 1991 · 1992 · 1993 · 1994 · 1995

1996 · 1997 · 1998 · 1999 · 2000 · 2001 · 2002 · 2003 · 2004 · 2005 · 2006 · 2007 · 2008 · 2009 · 2010 · 2011 · 2012 · 2013 · 2014 · 2015 · 2016

Eliteserien (Kvalifisering · Toppscorere) · 1. div. · 2. div. · 3. div. · 4. div. · 5. div. · 6. div. · 7. div. · 8. div. · 9. div.

Toppserien · 1. div. · 2. div. · 3. div. · 4. div. · 5. div.

NM menn (År for år · G19 · G16) · NM kvinner (J19 · J16)

Herrelandslaget (U23 · U21 · G19 · G18 · G17 · G16 · G15) · Kvinnelandslaget (U23 · J20 · J19 · J17 · J16 · J15)

Menn (Tippeligaen · 1. div · 2. div (1 ··· 4) · 3. div. · 4. div. · 5. div. · 6. div. · 7. div. · 8. div. · 9. div. · NM · G19-NM · G16-NM)
Kvinner (Toppserien · 1. divisjon · 2. divisjon · 3. divisjon · 4. divisjon · 5. divisjon · NM · J19-NM · J16-NM)

1938 · 1939 · 1940 · 1945 · 1946 · 1947 · 1948 · 1949 · 1950 · 1951 · 1952 · 1953 · 1954 · 1955 · 1956 · 1957 · 1958 · 1959 · 1960 · 1961 · 1962 · 1963 · 1964 · 1965 · 1966 · 1967 · 1968 · 1969 · 1970 · 1971 · 1972 · 1973 · 1974 · 1975 · 1976 · 1977 · 1978 · 1979 · 1980 · 1981 · 1982 · 1983 · 1984 · 1985 · 1986 · 1987 · 1988 · 1989 · 1990 · 1991 · 1992 · 1993 · 1994 · 1995 · 1996 · 1997 · 1998 · 1999 · 2000 · 2001 · 2002 · 2003 · 2004 · 2005 · 2006 · 2007 · 2008 · 2009 · 2010 · 2011 · 2012 · 2013 · 2014 · 2015 · 2016