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Eva Jähnigen

Eva Beate Jähnigen (* 2. November 1965 in Dresden) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie war von 2005 bis 2010 Landesvorstandssprecherin ihrer Partei in Sachsen und von 2009 bis 2015 Abgeordnete des Sächsischen Landtags.

Nach ihrer Schulzeit in einer Dresdner POS schloss Jähnigen eine Berufsausbildung mit Abitur zur Werkzeugmacherin an. Danach arbeitete sie als pflegerische Hilfskraft im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt und qualifizierte sich im Fernstudium zur Krankenschwester. Ab 1991 studierte sie Jura an der TU Dresden und erlangte 2000 nach einem Referendariat in Sachsen das 2. juristische Staatsexamen. 2001 erhielt sie die Zulassung als Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Verwaltungs- und Sozialrecht und gründete mit einem Kollegen eine Anwaltskanzlei.

In den letzten Jahren der DDR durch Probleme der Demokratie, der Umwelt und des Sozialen politisiert, wurden die dadurch entstandenen Kontakte in die unabhängige Friedens- und Bürgerbewegung der DDR zur prägenden Erfahrung. Nach dem Ende der DDR galt ihr Engagement den Themen Umwelt, Bürgerbeteiligung, Stadtentwicklung und Verkehr. Von 1991 bis 2011 war sie ehrenamtliche Stadträtin in Dresden und von 1994 bis 2009 mit kurzen Unterbrechungen Fraktionssprecherin von Bündnis 90/Die Grünen und lange Jahre Mitglied des Umwelt- und des Stadtentwicklungsausschusses.

2008 kandidierte sie für Bündnis 90/Die Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden und erzielte 9,88 % der abgegebenen Stimmen, ferner war sie von 2005 bis 2010 Landesvorstandssprecherin ihrer Partei in Sachsen und trat 2010 wegen des zwischenzeitlich erhaltenen Landtagsmandats nicht wieder an.

Von 2013 bis 2015 war sie Sprecherin des Dresdner Stadtverbands von Bündnis 90/Die Grünen und hat in dieser Funktion eine Kooperation aus Linken, Grünen und SPD nach der Kommunalwahl 2014 mit aufgebaut, die die Mehrheit im Dresdner Stadtrat innehat.

Im 5. Sächsischen Landtags war sie Sprecherin des Innenausschusses. Weitere Schwerpunkte waren Kommunalpolitik, Verkehr sowie Landes- und Regionalentwicklung. Im 6. Sächsischen Landtag wurde sie rechtspolitische Sprecherin ihrer Fraktion und übernahm die Zuständigkeit für Kommunales und Verkehr sowie für Gleichstellung. Zu den Landtagswahlen 2009 und 2014 trat sie jeweils im Wahlkreis Dresden-Pieschen an und zog über die Landesliste der Grünen in den Sächsischen Landtag ein.

Nach ihrer Wahl zur Umweltbürgermeisterin am 6. August 2015 schied sie am 11. August 2015 aus dem Sächsischen Landtag aus. Am 4. September 2015 wurde sie ins Amt berufen.

Jähnigen lebt in Dresden, ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Landesvorstandssprecherinnen: Gunda Röstel (1991–1994) | Gerda Viecenz (1994–1996) | Kornelia Müller (1996–1999) | Pino Olbrich (1999–2001) | Eva Jähnigen (2005–2010) | Claudia Maicher (2010–2014) | Christin Bahnert (seit 2014)

Landesvorstandssprecher: Heiko Weigel (1991–1994) | Karl-Heinz Gerstenberg (1994–2005) | Claus Krüger (2005–2007) | Rudolf Haas (2007–2009) | Volkmar Zschocke (2010–2014)&nbsp

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;| Jürgen Kasek (seit 2014)

Isabel Ashdown

Isabel Ashdown (* 30. August 1970 in London, Großbritannien), ist eine britische Schriftstellerin. Sie debütierte 2009 mit ihrem Roman Glasshopper und gewann einige Auszeichnungen, darunter den The Mail on Sunday Novel Wettbewerb und den Hugo Donnelly-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen mcm taschen sale.

Isabel Ashdown wurde in London geboren und wuchs in East Witterin an der Südküste von England auf. Nach einer Karriere als Marketingverantwortliche u.a. bei The Body Shop International studierte sie an der University of Chichester, UK wo sie Englisch und Creative Writing studierte und mit einem M.A. mit Auszeichnung abschloss.

Sie ist heute Writer in Residence an der Universität von Brighton und lebt mit ihrem Mann, einem Zimmermann, und ihren beiden Kindern und Hunden in West Sussex, an der südenglischen Küste.

Ein erster Auszug aus ihrem Debütroman Glasshopper (auf deutsch „Am Ende eines Sommers“, erschienen bei Eichborn) wurde vom London Evening Standard und The Observer als bestes Buch des Jahres prämiert

Glasshopper, Hurry Up and Wait sowie Summer von ’76 sind in Großbritannien alle bei Myriad Editions erschienen. In Deutschland erschienen die ersten beiden Romane bei Eichborn bzw. Rowohlt , der dritte Roman ist für Deutschland noch nicht angekündigt

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.

Sie schreibt aktuell an ihrem vierten Roman „Flight“ der in Großbritannien im Juni 2015 erscheinen wird.

Sophie Lalive de Bellegarde

Élisabeth Françoise Sophie de Tardieu d’Esclavelles oder Élisabeth Françoise Sophie de Lalive de Bellegarde (* 18. Dezember 1730; † 28. Januar 1813), durch Heirat mit dem General César Louis Marie François Ange d’Houdetot (1749–1825) 1748 Gräfin von Houdetot (sprich: udetoh), war eine Salonière.

Ihre Eltern waren der Brigadegenerals der Infanterie und Gouverneur der Zitadelle von Valenciennes Louis-Gabriel de Tardieu, marquis d’Esclavelles (1666–1736) und seiner Ehefrau Florence Angélique Prouveur de Preux (1695–1762). Beide hatten sie zwei Kinder die Louise Florence Pétronille de Tardieu d’Esclavelles oder die spätere Louise Florence Pétronille Lalive, marquise d’Épinay und eben die Élisabeth Françoise Sophie.

Sie gehörte zu den literarischen Berühmtheiten des 18. Jahrhunderts, teils wegen ihrer langjährigen Beziehungen zu dem Dichter Jean-François de Saint-Lambert

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, mehr aber noch durch die glühende Neigung, welche sie Jean-Jacques Rousseau einflößte, der ihrer in seinen „Bekenntnissen“ mit Leidenschaft gedenkt und ihrem Einfluss viele poetische Anregungen verdankt.

Um das Jahr 1760 trat sie in eine Beziehung zu Saint-Lambert ein, welche bis zu dessen Tod 1803 hielt. Sie lebten in ihren letzten gemeinsamen Jahren auf einem Landsitz bei Paris.

Durch Herzensgüte und Geist gleich ausgezeichnet, verfasste sie gelegentlich kleine, feinsinnige Poesien, die heimlich bei ihren Freunden zirkulierten. Sie starb, die letzte aus dem Kreis der Enzyklopädisten.

Um danach auf den Meyers-Artikel zu verweisen, kannst du {{Meyers Online|Band|Seite}} benutzen.

Carnivàle

Carnivàle [kɑɹ.nɪ’væl] ist eine von 2003 bis 2005 für den Bezahlsender HBO produzierte US-amerikanische Fernsehserie. Namensgeber der Serie ist der Carnival, eine Art vagabundierender Jahrmarkt, der im Amerika des 19. Jahrhunderts von reisenden Schaustellern, die von Ort zu Ort zogen, betrieben wurde. In der übergreifenden Handlung, die während der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren spielt, geht es um den Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, aber auch um Themen wie freien Willen und Schicksal. Die Serie vermischt christliche Theologie und Gnostizismus mit mythischen und magischen Elementen wie Tarotwahrsagung, Telepathie und Freimaurereiüberlieferungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Templerorden.

Carnivàle wurde von HBO produziert und lief zwei Staffeln lang vom 14. September 2003 bis zum 27. März 2005 in den Vereinigten Staaten. Die Serie wurde von Daniel Knauf kreiert, der auch neben Ronald D. Moore und Howard Klein als Executive Producer diente. Die Musik wurde von Jeff Beal komponiert. Hauptdarsteller waren Nick Stahl und Clancy Brown als Ben Hawkins und Brother Justin Crowe. Gefilmt wurde in Santa Clarita und Südkalifornien.

Die erste Episode der Serie erreichte zu der Zeit die höchste Einschaltquote für eine HBO-Serie, konnte aber während der zweiten Staffel diese nicht halten. Nach 24 Folgen wurde Carnivàle abgesetzt. Die Serie gewann 2004 fünf Emmy Awards und war von 2004 bis 2006 für weitere 10 nominiert.

Zur Zeit der Weltwirtschaftskrise (Great Depression) in den 1930er Jahren im Dust Bowl des US-amerikanischen Mittelwestens angesiedelt, erzählt Carnivàle die Geschichte des ewigen Konflikts zwischen dem Guten und dem Bösen.

In jede Generation wird laut Mythologie der Serie eine Kreatur des Lichts und eine der Dunkelheit geboren. In Carnivàle handelt es sich dabei um den jungen Ben Hawkins (Nick Stahl), der bei einem reisenden Carnival arbeitet und für das Gute steht. Die böse Kreatur wird durch den Methodistenprediger Brother Justin Crowe (Clancy Brown) verkörpert. Beide haben Visionen von zukünftigen Ereignissen. Hawkins kann zudem durch übernatürliche Fähigkeiten Menschen heilen, sogar vom Tod wiederauferstehen lassen, während Crowe sie dazu bringen kann, seinem Willen zu folgen. In Kalifornien sendet Crowe seine Predigten über Radio aus und erhält so immer mehr Einfluss, während der Wanderzirkus sich langsam von Oklahoma dorthin begibt. Die zwei Hauptfiguren begegnen sich erst zum Ende der Serie persönlich. Ihre Handlungsstränge laufen vorher getrennt voneinander ab.

Fast jede Folge hat eine unterschiedliche Geschichte mit einem anderen Ort, an dem der Carnival gerade gastiert, jedoch ist die übergreifende Geschichte vom „Guten gegen das Böse“, die zum Ende der zweiten Staffel ihren Höhepunkt nimmt, in jeder Folge präsent. Viele Handlungsstränge werden über einige Zeit nicht beantwortet oder im Unklaren gelassen, so etwa die genealogische Verbindung zwischen den Hauptcharakteren und die Handlung rund um den Templerorden. Selbst die Gut- oder Boshaftigkeit der Charaktere bleibt in der ersten Staffel zum Teil unklar.

Daniel Knauf beruhigte Kritiker, dass Carnivàle von Anfang an eine anspruchsvolle Serie mit viel Subtext werden sollte. Die Autoren hatten vor jeder Staffel die grundlegenden Handlungsbögen geschaffen, gaben den Charakteren aber die Möglichkeit, ihr Schicksal noch zu ändern.

Die Handlung von Carnivàle findet in den 1930ern im Dust Bowl statt und dreht sich um die langsame Zusammenführung eines reisenden Carnivals und eines kalifornischen Priesters. Von 17 Darstellern gehörten während der ersten Staffel 15 zum Carnival. In der der zweiten Staffel gab es 13 Hauptdarsteller und mehrere wiederkehrende Rollen. Obwohl die große Besetzung das Produzieren teurer machte, profitierten die Autoren von der Flexibilität der Handlung. Die Hintergründe der meisten Charakteren wurden vor dem Dreh von Carnivàle vollständig entwickelt, waren aber nicht Teil der „sichtbaren“ Struktur der Serie. Sie wurden im „Pich Document“ nachträglich veröffentlicht.

Der erste Handlungsstrang in der ersten Staffel ist der von Ben Hawkins, gespielt von Nick Stahl, einem jungen Okie, der sich dem Carnival anschließt. Michael J. Anderson, bekannt vor allem durch die Filme David Lynchs, spielt Samson, den zwergwüchsigen Manager des Carnivals. Clayton „Jonesy“ Jones, der verkrüppelte Co-Manager, wird von Tim DeKay verkörpert. Patrick Bauchau spielt den blinden Gedankenleser Lodz, während Debra Christofferson seine Geliebte Lila „die bärtige Dame“ ist. Diane Salinger stellt die katatonische Wahrsagerin Apollonia dar, Clea DuVall ihre Tarotkarten legende Tochter Sofie. Die Schlangenbeschwörerin Ruthie wird von Adrienne Barbeau gespielt. Ihr Sohn ist Gabriel, gespielt von Brian Turk. John Fleck spielt Gecko, „den Eidechsenmann“. Karyne und Sarah Steben sind die siamesische Zwillinge Alexandria und Caladonia. Die Dreifuss-Familie wird von Toby Huss und Cynthia Ettinger als Felix „Stumpy“ und Rita Sue dargestellt; Carla Gallo spielt die Tochter Libby. Amanda Aday spielt Dora Mae Dreifuss in einer Nebenrolle. John Savage verkörpert den mysteriösen Henry Scudder in mehreren Folgen, während Linda Hunt ihre Stimme dem ebenso mysteriösen Management leiht.

Der zweite Handlungsstrang wird angeführt von Clancy Brown, der den methodistischen Priester Brother Justin Crowe spielt. Seine Schwester Iris wird von Amy Madigan dargestellt. Robert Knepper spielt ab Mitte der ersten Staffel den erfolgreichen Radiomoderator Tommy Dolan und Ralph Waite Reverend Norman Balthus, Brother Justins Mentor.

Während der ersten Staffel gab es einige, schon im Vorfeld geplante, Änderungen. John Fleck, Karyne Steben und ihre Schwester Sarah hatten ihren letzten Auftritt im ersten Staffelfinale, während Patrick Bauchaus und Diane Salingers Rolle nur noch zur Nebenrollen wurden. Ralph Waite hingegen wurde zum Hauptdarsteller. Mehrere Nebenrollen wurden eingefügt, vor allem John Carroll Lynch als den flüchtigen Verbrecher Varlyn Stroud und Bree Walker als Sabina „die Skorpionenfrau“.

Daniel Knauf schrieb das erste Skript zwischen 1990 und 1992, als er mit seinem Job als Krankenversicherungsmakler unglücklich war und hoffte, ein Drehbuchautor zu werden. Er hatte sich schon immer für Carnivals interessiert und erkannt, dass dieses Thema bislang noch nicht dramatisiert worden war. Die darauffolgende Geschichte und die Behandlung von „Freaks“ wurde stark von seiner Kindheit geprägt, in der er mit seinem körperlich behinderten Vater zusammen lebte.

Knauf nannte den beabsichtigten Spielfilm wegen seines Handlungsrahmens „Carnivàle“, änderte aber die Schreibweise etwas, damit er etwas außergewöhnlicher aussieht. Er hatte schon früh die gesamte Handlung sehr genau geplant, bis hin zur letzten Szene. Aber er hatte nicht erwartet, dass das daraus resultierende Skript mit 180 Seiten doppelt so lang war wie ein normales Skript für einen Film. Trotzdem hatte er immer noch das Gefühl, dass es zu kurz war, um der Geschichte gerecht zu werden. Er gab die Idee erst einmal auf und sah es als lernende Erfahrung. In der Zwischenzeit wurden alle Werke Knaufs von großen Hollywood-Studios abgelehnt, oft aus dem Grund, dass sie „zu verrückt“ seien.

Mitte der 1990er traf Knauf einige Schreiber der Writers Guild of America, die ihm dazu rieten, die Geschichte von Carnivàle für eine Fernsehserie zu überarbeiten. Knauf änderte in der Tat den ersten Akt des Skripts in eine Pilotepisode. Wegen des Fehlens von Kontakten ins Fernsehgeschäft musste er die Geschichte abermals einstellen und in seinem bisherigen Beruf weiter arbeiten. Einige Jahre später, nachdem er erkannt hatte, dass seine alte Karriere nicht mehr funktionierte, gab er seinen Drehbuchautorfähigkeiten eine letzte Chance und bot die Pilotepisode von Carnivàle auf seiner Website an. Das Skript wurde anschließend zu Howard Klein über Scott Winant, einem gegenseitigen Freund der zwei Männer, geschickt. Nach mehreren Treffen und Gesprächen war Klein zuversichtlich, dass Carnivàle eine gute Fernsehserie werden würde, die viele Jahre bestehen könnte. Klein machte Chris Albrecht und Carolyn Strauss von HBO darauf aufmerksam, die sofort interessiert waren. Aber das Network erachtete Knauf als zu unerfahren im Fernsehgeschäft, um ihm die gesamte Kontrolle über das Budget zu geben, und ernannten Ronald D. Moore zum Showrunner. Nach der ersten Staffel ersetzte Knauf Moore in dieser Position, da dieser wieder bei Battlestar Galactica eingestellt wurde. Die Pilotfolge, die in 21 Tagen gedreht wurde, diente als Grundlage für weitere Handlungsstränge. Wegen vielen Diskussionen zwischen Autoren und HBO wurde die zweite Episode erst 14 Monate später gedreht. Zusätzliches Material wurde hauptsächlich für Brother Justin geschrieben, der ursprünglich nur ein Prediger und ein immer wiederkehrender, anstatt regelmäßiger Charakter, war. Aber Knauf und die Produzenten erkannten, nachdem sie den vorläufigen Piloten gesehen hatten, dass er keinen Platz hatte in der Serie „zu wachsen“. Also wurde entschieden, dass Brother Justin zu einem gewöhnlichen methodistischen Priester in einer Kleinstadt zu machen und setzten ihn dafür ungefähr ein oder zwei Jahre in seiner Karriere zurück. Die Rolle von Brother Justin eröffnete neue Möglichkeiten und seine Schwester Iris wurde als Charakter erschaffen. Nur wenig wurde auf Ben Hawkins Seite geändert, bis auf die Einführung der „Cootch“-(Striptease) Dreifuss-Familie. Ein Carnivàle-Berater hatte die Produzenten begeistert, indem er Aufmerksamkeit auf seine Nachforschungen über Familien, die mit „Cootch-Shows“ in den 1930ern ihr Geld verdienten, lenkte.

Der Castingansatz für Carnivàle war, die beste verfügbare Besetzung zu finden die möglichst „echt“ wirken sollte, im Gegensatz zu den „Freaks“. Die beiden Castingdirektoren John Papsodera und Wendy O’Brien hatten bereits von vorherigen Projekten Erfahrung mit dem Casten von außergewöhnlichen Menschen. Die Produzenten suchten Schauspieler, die man nicht gleich mit anderen Filmen oder Serien in Verbindung bringen würde. Eine Ausnahme hierbei war Adrienne Barbeau in der Rolle der Ruthie.

Das Skript für die Pilotepisode war die Grundlage für das Castingverfahren, das wenig von der späteren Handlung offenbarte. Das führte zu einigen kleinen Meinungsverschiedenheiten zwischen den Erfindern der Serie und den Produzenten, besonders in Hinblick auf die Rollen von Ben, Brother Justin und Sofie. Ben sollte immer der Hauptcharakter und Held der Serie werden, doch wurde gewünscht, dass er ebenso jung, unschuldig und ein Anti-Held ist. Nick Stahl hatte den stärksten Konsens zwischen den Produzenten. Die Rolle der Sofie war Anfangs mehr eine exotische Zigeunerin, doch Clea DuVall, genau wie Stahl eine Filmschauspielerin, bekam die Rolle nach vier Vorsprechen. Tim DeKay wurde als Jonesy gecastet, weil die Produzenten der Meinung waren, dass er sehr wie ein amerikanischer Baseballspieler der damaligen Zeit aussehe. Der einzige Schauspieler, der keine Konkurrenz hatte, war Michael J. Anderson, den Daniel Knauf von Anfang an in der Rolle von Samson haben wollte.

Die Carnivàle-Geschichte bestand ursprünglich aus drei „Büchern“, jedem sollten zwei Staffeln gewidmet werden. Dieser Plan musste jedoch geändert werden, als HBO die Serie nach nur zwei Staffeln einstellte. Jede Staffel besteht aus zwölf Episoden. Die Ausstrahlung auf HBO kam Carnivàle in vielen Weisen zugute. Weil HBO keine Werbung hat, hatte Carnivàle die künstlerische Freiheit, die Episodenlänge zu verändern. Obwohl die durchschnittliche Länge 54 Minuten beträgt, sind zum Beispiel die Folgen Insomnia und Old Cherry Blossom Road (Das alte Weib) 46 und 59 Minuten lang. HBO plante pro Episode ein Budget von zirka vier Millionen US-Dollar ein, erheblich mehr als die meisten Fernsehserien erhalten. Dieses hohe Budget erlaubte es, relativ viele Schauspieler unter Vertrag zu nehmen, das Drehen an verschiedenen Orten sowie Handlungstiefe und Atmosphäre.

Carnivàles 1930er Dust-Bowl-Szenerie forderte genaue Forschungen und das Verlassen auf historische Berater. Der finanzielle Rückhalt war das finanzstarke HBO. Das Ergebnis daraus waren positive Kritiken wie: „makellos“, „spektakulär“ und „bildgewaltig“. 2004 gewann Carnivàle vier Emmys für Ausstattung, Kameraführung, Kostüme und Frisuren.

Um ein Gefühl der trockenen und staubigen Umgebung des Dust Bowls zu erzeugen, wurden Rauch und Schmutz ständig durch Rohre auf das Set geblasen. Während der ersten Staffel wurden schätzungsweise 5.000 Menschen eingekleidet. Das Kreativteam hörte die Musik der 1930er, las alte Hollywood-Magazine, um den historischen Sound richtig herüberzubringen, ebenso wie die damalige Sprache und Umgangssprache. Der Kunstabteilung stand eine umfangreiche Auswahl an alten Katalogen, unter ihnen ein original Sears-Katalog von 1934, zur Verfügung. Dazu wurden osteuropäische und asiatische Hintergründe für einige Charaktere integriert. Neben den übernatürlichen Elementen erachten historische Berater Carnivàles historische Genauigkeit, in Hinsicht auf das Leben der Charaktere, ihrer Kleidung, ihres Essens, ihrer Unterkünfte, ihrer Autos und der ganzen materiellen Kultur, als ausgezeichnet.

Größtenteils wurde in den Santa Clarita Studios, Kalifornien gefilmt. Die Außenszenen wurden in vielen Teilen Südkaliforniens aufgenommen. Die Szenen in der erfundenen, kalifornischen Stadt Mintern, in der die Geschichte über Brother Justin und Iris während der ersten Staffel spielt, wurde auf der Paramount Movie Ranch, Malibu gedreht. Der Carnival selbst wurde durch verschiedene Gegenden Südkaliforniens bewegt. Die letzte Station des Carnivals in der zweiten Staffel war auf der Big Sky Ranch, die auch für Brother Justins „New Canaan“ genutzt wurde.

Das Intro von Carnivàle wurde von der Visual Effects- und Designfirma „A52“ aus Los Angeles entworfen, mit Musik von Wendy Melvoin und Lisa Coleman. Im Jahr 2004 gewann dieses Intro einen Emmy in der Kategorie „Outstanding Main Title Design“.

Das Produktionsteam hatte beabsichtigt „ein Intro zu schaffen, das den Zuschauern die 1930er vermittelt, aber es auch erlaubt, den Menschen, über alle Zeit, die starke Gegenwart von Gutem und Bösem zu spüren.“ Das Team zeigte den Produzenten der Serie Anfang 2003 ihren Entwurf, die diesen begeistert annahmen.

Das Intro beinhaltet Teile von bekannten Kunstwerken. Jedes Bild ist bis zu 300 MB groß. Diese wurden dann noch einmal digital überarbeitet. Im letzten Schritt wurden alte Videoaufnahmen neu aufbereitet und eingefügt. Insgesamt dauerte die Arbeit an dem Intro über ein Jahr.

Das Intro beginnt mit Tarotkarten, die in den Sand fallen, während die Kamera in eine Karte hineinzoomt und diese durchschreitet in eine abgeschnittene Welt, in der Szenen der amerikanischen Weltwirtschaftskrise zu sehen sind. Die Kamera zoomt wieder aus einer anderen Tarotkarte heraus und wiederholt diesen Vorgang mehrere Male. Am Ende schwenkt die Kamera über die Gerechtigkeitskarte zu der Mondkarte und der Sonnenkarte, die den Teufel und Gott darstellen, bis der Wind die Karten und den darunterliegenden Sand wegweht und das Carnivàle-Logo freilegt.

Die Musik von Carnivàle wurde von Jeff Beal komponiert. Außerdem werden einige bekannte Lieder der damaligen Zeit gespielt. Die Titelmelodie wurde von Wendy Melvoin und Lisa Coleman geschrieben und wurde zusammen mit ausgewählten Stücken von Jeff Beal am 7. Dezember 2004 in einem Soundtrack veröffentlicht.

Jeff Beals Score ist hauptsächlich orchestral, beinhaltet aber auch Bluegrass sowie atmosphärische und rhythmische Sounds. Unter anderem spielen Gitarren, Klaviere, Violinen, Violoncelli und Trompeten. Aber auch Banjos, Mundharmonikas, Ukulelen und Duduks kommen vor.

Weil HBO keine Werbepausen sendet, kann die Musik filmähnlich umgesetzt werden

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, mit charakterspezifischen Leitmotiven seit der ersten Episode. Die einzelnen Charaktere werden nach ihrem ethnischen Hintergrund verschieden musikalisch untermalt. Einige Charaktere die in späteren Folgen eine Verbindung miteinander herstellen, haben absichtlich ähnliche Musik. Unterschiedliche Musik wird genutzt, um die verschiedenen Welten darzustellen. Brother Justins Musik ist orchestral mit religiösen Instrumenten. Auf der anderen Seite ist die Musik vom Carnival mehr mystisch, besonders während der Fahrten zwischen den einzelnen Städten. Während der Cootch-Show auf dem Carnival oder in Städten werden hauptsächlich alte Pop-, Blues- und Folksongs gespielt. Eines der prägnantesten Lieder ist Love Me or Leave Me von Ruth Etting, das in einigen Episoden gespielt wird.

HBO führt normalerweise die meisten seiner Sendungen bis zum Ende, aber hohe Kosten und anhaltend schwache Zuschauerzahlen machten das im Falle von Carnivàle sehr unwahrscheinlich. HBO unterzeichnet immer nur Einjahresverträge, eine dritte Staffel hätte aber ein neues Buch, das auf zwei Staffeln angelegt war, in Daniel Knaufs Sechsjahresplan, bedeutet. In ihm wären neue Handlungsstränge für neue und alte Charaktere, sowie ein Vertiefung der Mythologie beinhaltet gewesen. Die meisten Fans gingen davon aus, dass die Serie fortgesetzt wird, allerdings erschien Anfang Mai 2005 im Internet eine inoffizielle Aussage, dass Carnivàle abgesetzt wurde. Am 11. Mai 2005 wurde das offiziell bestätigt. HBOs Präsident Chris Albrecht gab an, wenn die Produzenten einer Senkung des Budgets pro Episode auf 2 Millionen US-Dollar zugestimmt hätten, wäre es nicht dazu gekommen. Aber die laufenden Kosten für die Darsteller, die Außendrehorte und die Anzahl der Folgen pro Staffel machten das unmöglich.

Wegen der Absetzung bleiben viele Handlungsstränge offen. Das brachte viele aufgebrachte Zuschauer dazu, Petitionen zu starten, um die Absetzung doch noch zu verhindern. Hinzu kamen mehr als 50.000 E-Mails, die an HBO geschickt wurden. Daniel Knauf war nicht überzeugt von dem Erfolg solcher Maßnahmen, erklärte aber, dass Alternativen wie zum Beispiel ein Verkauf an einen anderen Sender wegen der Rechtslage nicht möglich sei. Zur selben Zeit hoffte Knauf aber, dass HBO, wegen der großen Fanunterstützung, eine Fortsetzung dennoch in Betracht nehme. Mit einem dreistündigen Film wollte er sich jedoch wegen der Handlung nicht zufriedengeben. Auch wollte Knauf nicht die übriggebliebene Handlung den Fans verraten, da seine Arbeit eine Zusammenarbeit von Autoren, Produzenten und Schauspielern ist. Trotzdem verrieten Knauf und die Produzenten ein paar Details über das unmittelbare Schicksal der Hauptcharaktere nach der zweiten Staffel. Außerdem gab Knauf einige Informationen über die erfundenen Gesetze der Natur in Carnivàle preis, die während der ersten beiden Staffeln nicht genug erklärt werden konnten. Im Juni 2007 wurde eine umfassende Studie der Charaktere veröffentlicht und später eine Zusammenfassung der ersten Staffel von Knauf in einer wohltätigen Auktion versteigert. Dieses Dokument wurde zwischen 2002 und 2003 geschrieben und sollte den Autoren und Produzenten einen Einblick in die beabsichtigte Handlung geben, sowie viele offene Fragen und Mysterien beantworten.

Im Februar 2006 erschien auf mediavillage.com ein Artikel, in dem von einer möglichen Miniserie oder einem Fernsehfilm im Jahr 2007 die Rede war, der die Handlung beenden soll, mit einer Möglichkeit, eine weitere Staffel 2008 zu senden. HBO hat dazu nicht Stellung genommen.

HBO zufolge wurde genau so viel Geld für das Marketing von Carnivàle ausgegeben wie für jede andere seiner Serien. Wegen der Eigenwilligkeit und Komplexität der Serie musste sie allerdings vom traditionellen Werben etwas herausstechen. Kurze Trailer wurden per CD-ROM der Entertainment Weekly beigelegt, um die Aufmerksamkeit auf die Qualität zu lenken. 30-sekündige Werbespots wurden vier Wochen, anstatt sonst üblich sieben Tage, vor dem Start ausgestrahlt. Der historische Kontext wurde absichtlich hervorgehoben durch Werbeposter, auf dem 17 Darsteller um einen alten Carnival-Truck stehen. Das Bild wurde untertitelt mit dem Slogan: „Into each generation is born a creature of light and a creature of darkness“ (deutsch: „In jede Generation wird eine Kreatur des Lichtes und eine Kreatur der Dunkelheit geboren“). Diese Anstrengungen wurden unterstützt von positiven Kritiken. Um der ersten Folge die bestmöglichen Einschaltquoten zu sichern, wurde sie direkt nach dem Finale der erfolgreichen Serie Sex and the City gesetzt. Zudem wurde während der gesamten Laufzeit online geworben.

Ein persönliches und interaktives Tarotkartespiel wurde extra für die offizielle Website von Carnivàle programmiert. HBO arbeitete mit Real Networks zusammen an FATE: The Carnivàle Game, einem herunterladbaren Tarotspiel. Der kanadische Sender Movie Network veröffentlichte ein interaktives Ouija-Onlinespiel.

Carnivàle: The Complete First Season erschien am 7. Dezember 2004 als Widescreen, sechs DVD große, Region 1, DVD-Box in den Vereinigten Staaten, einem Monat vor dem Beginn der zweiten Staffel. Vertrieben wurde sie von „HBO Home Video“ und beinhaltete drei Audiokommentare und ein Making-of. Die äußere Hülle ist aus fester Pappe, um das Aussehen eines gebundenen Buches nachzuahmen. Dieselbe Box, nur etwas weniger aufwändig, wurde am 7. März 2005 und am 11. Mai 2005 in der Region 2 und 4 veröffentlicht.

Carnivàle: The Complete Second Season erschien als Widescreen, sechs DVD große, Region 1, DVD-Box am 18. Juli 2006, in der Region 2 am 7. August 2006 und in der Region 4 am 4. Oktober 2006. Alle Veröffentlichungen erschienen bei „HBO Home Video“ und beinhalteten drei Audiokommentare, Interviews mit Darstellern und Produzenten, ein Making-of über Carnivàls Mythologie und vier „Creating the Scene“ Ausschnitte. Die Verpackung ist ähnlich der der ersten Staffel.

HBO strahlte Carnivàle sonntags um 21:00 Uhr aus. Bei der Pilotepisode Milfay (Welt aus Staub) am 14. September 2003 schalteten 5,3 Millionen Zuschauer ein. Durch das starke Lead-In Sex and the City war es bis dahin das stärkste Debüt einer HBO-Serie. Dieser Rekord wurde am 21. März 2004 mit 5,8 Millionen Zuschauern von Deadwood gebrochen.

Zur zweiten Folge schalteten nur noch zirka 3,49 Millionen Zuschauer ein, doch diese Zahl hielt sich noch konstant über die Staffel. Das Finale der ersten Staffel sahen am 30. November 2003 3,50 Millionen Menschen. Im Schnitt sahen 3,54 Millionen Zuschauer die erste Staffel.

Zur ersten Folge der zweiten Staffel, am 9. Januar 2005, schalteten nur noch 1,81 Millionen Menschen ein. Während der gesamten Staffel konnten die Zuschauerzahlen nicht an die der ersten Staffel reichen. Eine durchschnittliche Zuschauerzahl von 1,70 Millionen reichte nicht für eine Fortsetzung aus.

Frühe Kritiken lobten Carnivàle für seine einzigartigen Charaktere und Handlung, sagten aber voraus, dass es wegen dieser Einzigartigkeit wenig erfolgreich sein werde.‘ Daily Variety Autor Joseph Adalian sagte voraus, dass Carnivàle überwiegend gute Kritiken bekommt, aber einige werden von der „Unheimlichkeit“ der Serie abgeschreckt. Phil Gallo von dem Variety Magazin beschrieb Carnivàle als „absolute bildgewaltig mit fesselnden ‚Freak Show‘ Charakteren aber mit einer zu langsam vorangehenden Handlung“, während James Poniewozik vom Time-Magazin die ersten drei Episoden als „frustrierend“, aber auch „spektakulär“ empfand. Amanda Murray von der BBC sagte: „Mit so wenig Enthüllten ist es fast unmöglich ein Urteil zu bilden. Es ist schwer zu sagen ob es nur gut ist oder sogar großartig wird.“ Spätere DVD-Kritiken konnten auf Basis von kompletten Staffeln gemacht werden. Während die Schauspieler, Bühnenbild, Kostüme, Ausstattung und Kameraführung weiter hoch gelobten wurden, missbilligten einige Kritiker, vor allem in der ersten Staffel, die Handlung. Andere Kritiker betonten, dass Carnivàle vielleicht „zu viel vom Zuschauer fordert, als die zu investieren bereit sind. […] Wenn man die Handlung nicht genau verfolgt ist es leicht die Serie verwirrend zu finden.“ Matt Casamassina von IGN lobte die Serie in zwei Kritiken und schrieb, dass die „großartig unwirkliche“ erste Staffel „verwirrend mit unvorhersehbaren „Story Twists“ erschreckend“ ist. Die „außergewöhnliche“ zweite Staffel hat „bessere Fantasie und bessere Unterhaltung als jede andere Serie die sich Konkurrent von Carnivàle nennt“.

Viele Kritiken zogen Parallelen zwischen Carnivàle und David Lynchs Mysterieserie „Twin Peaks“. Knauf leugnete das nicht und zog selber Verbindungen zu John Steinbecks Buch Früchte des Zorns. Als Lost immer mehr Aufmerksamkeit erfuhr

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, wurden auch diese beiden Serien miteinander verglichen.

Wie andere Kultfernsehserien hat auch Carnivàle eine große Anhängerschaft von treuen Fans. Sie selbst bezeichnen sich als „Carnies“ oder „Rousties“, beides Begriffe aus der Serie. Carnivàles Komplexität und Mythologie hatte zur Folge, dass viele Fanseiten eröffnet wurden und in Internetforen darüber diskutiert wurde. Daniel Knauf selber schrieb in verschiedenen Foren und gab Handlungshinweise preis. Auch veröffentlichte er vor der offiziellen Bestätigung die Gründe, die zur Absetzung von Carnivàle führten.

Ein Jahr nach dem Ende von Carnivàle fand ein großes Treffen namens „CarnyCon 2006 Live!“ in Woodland Hills, Kalifornien vom 21. bis 23. August 2006 statt, organisiert durch Fans. Viele Darsteller und Crewmitglieder waren dort und standen Rede und Antwort. Einige Zeit später erschien davon eine DVD.

Trotz der kurzen Laufzeit von zwei Staffeln erhielt Carnivàle dennoch einige Preise und Nominierungen. Die erste Staffel war für sieben Emmy Awards 2004 nominiert und gewann davon fünf: „Outstanding Art Direction for a Single-camera Series“ und „Outstanding Costumes for a Series“ für die Pilotfolge Milfay (Welt aus Staub), „Outstanding Cinematography for a Single-Camera Series“ für die Episode Pick a Number (Justiz der Zahlen), „Outstanding Hairstyling for a Series“ für die Folge After the Ball Is Over (Richtung Süden) und „Outstanding Main Title Design“. 2005 erhielt die zweite Staffel acht Nominationen, konnte aber in keiner Kategorie gewinnen.

HBO-Präsident Chris Albrecht gab an, dass Carnivàle „nicht gut für die Vermarktung in das Ausland sei“, ging aber nicht näher ins Detail. Kritiken zufolge lag das an der Komplexität und Mystik der Serie, die für die meisten Zuschauer eher abschreckend sind. Trotzdem wurde Carnivàle in mehrere Länder verkauft, unter anderem Frankreich, Italien und die Niederlande. In Deutschland zeigte der Pay-TV-Sender FOX Channel die komplette Serie vom 6. Januar bis zum 16. Juni 2009.

Am 9. Juni 2005 wurde beim United States District Court eine Klage vom Autor Jeff Bergquist gegen Carnivàle eingereicht. Seiner Meinung nach wurden die meisten Ideen der Serie aus seinem Buch „Beulah“ geklaut, an dem er seit den 1980ern arbeitete. HBO und Knauf stritten alle Vorwürfe ab. Der Fall wurde am 17. Februar 2006 zurückgewiesen.

Andreas Wellinger

Andreas Wellinger 2015

Andreas Wellinger (* 28. August 1995 in Ruhpolding) ist ein deutscher Skispringer, der für den SC Ruhpolding startet. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi wurde er im Mannschaftswettbewerb Olympiasieger.

Wellinger war von 2002 bis 2010 nordischer Kombinierer und ist seit Februar 2011 Skispringer. 2009 wurde er in der Gesamtwertung des Schülercups Zweiter. Bei den OPA-Spielen 2010 wurde er Dritter in der Nordischen Kombination. Im März 2010 kam er auf den zweiten Platz im Schülercup. Im September 2011 belegte er den dritten und zweiten Rang im Deutschlandpokal. Einen Monat später siegte er im Alpencup, wurde im Dezember Fünfter und siegte im selben Monat im Deutschlandpokal. Bei den Deutschen Meisterschaften 2011 der Junioren in Hinterzarten sprang er auf den fünften Platz und wurde mit dem Team Neunter. Bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 gewann er mit dem Mix-(Sprung/Kombinations)-Team die Goldmedaille. Im Einzelwettbewerb wurde er dort Vierter. Im Sommer 2012 erreichte er im Skisprung-Continental-Cup 2012/13 je einen ersten, zweiten und dritten Platz. Bei den Deutschen Meisterschaften 2012 in Klingenthal belegte er den fünften Platz und wurde deutscher Meister mit der Mannschaft.

Seit dem Beginn der Saison 2012/13 startet Wellinger im Weltcup. Bereits bei seinem ersten Weltcupspringen am 24. November 2012 wurde er Fünfter, nachdem er nach dem ersten Durchgang sogar geführt hatte. Bereits knapp eine Woche später feierte er mit der deutschen Mannschaft beim Springen auf der Rukatunturi-Schanze in Kuusamo im Mannschaftswettbewerb seinen ersten Weltcupsieg. Mit der höchsten Punktzahl aller Springer hatte er großen Anteil daran. Am 9. Dezember 2012 belegte er mit einem dritten Platz auf der Normalschanze des Skisprungkomplexes RusSki Gorki bei Sotschi zum ersten Mal einen Weltcup-Podestplatz in einem Einzelwettkampf. Eine Woche danach, am 16. Dezember 2012, erreichte er mit einem zweiten Platz auf der Gross-Titlis-Schanze in Engelberg sein bisher bestes Einzelergebnis im Weltcup, das er in der folgenden Saison in der Vogtland Arena in Klingenthal wiederholte.

Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2013 im tschechischen Liberec gewann er mit der deutschen Mannschaft die Bronzemedaille im Mannschaftswettbewerb. Im Einzel belegte er den fünften Rang.

Am 3. August 2013 konnte Wellinger im polnischen Wisła im Rahmen des Sommer-Grand-Prix seinen ersten Einzelsieg auf der höchsten Wettkampf-Ebene feiern. Zwei Wochen später folgte in Courchevel der nächste Sieg. Mit dem Gewinn des Springens in Klingenthal am 3. Oktober verdrängte er Jernej Damjan von Platz eins und gewann damit als dritter deutscher Skispringer nach Sven Hannawald (1999) und Andreas Wank (2012) die Gesamtwertung des Sommer-Grand-Prix.

Seinen ersten Weltcup-Sieg feierte er am 16. Januar 2014 ebenfalls auf der Schanze in Wisła. Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi erreichte er auf der Normalschanze den sechsten Platz. Am 17. Februar 2014 wurde Wellinger zusammen mit Andreas Wank, Marinus Kraus und Severin Freund Olympiasieger im Mannschaftsspringen. In die Saison 2014/15 startete er gut. In Klingenthal gewann er zusammen mit Markus Eisenbichler, Richard Freitag und Severin Freund den Teamwettbewerb. Im Einzelspringen wurde er Dritter. In Kuusamo stürzte er und zog sich schwere Prellungen zu. Direkt nach dem Absprung hatte er die Kontrolle verloren und fiel auf den Vorbau der Schanze.

Seit 2015 ist er Mitglied des Zoll-Ski-Teams.

1988: Nikkola, Nykänen, Ylipulli, Puikkonen | 1992: Nikkola, Laitinen, Laakkonen, Nieminen | 1994: Jäkle, Duffner, Thoma, Weißflog | 1998: Okabe, Saitō, Harada, Funaki | 2002: Hannawald, Hocke, Uhrmann, Schmitt | 2006: Widhölzl, Kofler, Koch, Morgenstern | 2010: Loitzl

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, Kofler, Morgenstern, Schlierenzauer | 2014: Wank, Kraus, Wellinger, Freund

Konrad Rauter

Konrad Rauter (* 30

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. September 1907 in Augsburg

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; † 5. November 2001 ebenda) war ein deutscher Politiker (CSU).

Nach dem Besuch der Volksschule machte Rauter die Lehre zum Maschinenschlosser, die er mit der Gesellenprüfung beendete, nebenher war er in der evangelischen Jugendbewegung aktiv. Von 1926 bis 1931 arbeitete er auf seiner Wanderschaft in Ungarn

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, Rumänien, Türkei, Deutschland und der Schweiz. Später folgte die Ausbildung zum Werklehrer mit staatlicher Abschlussprüfung. Von 1933 bis 1944 arbeitete er als technischer Sachbearbeiter bei MAN in Augsburg, bis er zum Ende des Zweiten Weltkriegs in den Kriegsdienst einberufen wurde. Ende 1945 berief man ihm zum Inspektor der Inneren Mission Augsburg. Von 1946 bis 1964 gehörte er dem Augsburger Stadtrat, von 1958 bis 1962 dem Bezirkstag von Schwaben und von 1962 bis 1970 dem Bayerischen Landtag an, darüber hinaus war er von 1953 an weltlicher Abgeordneter in der Landessynode der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern sowie Vorsitzender der Stiftung Evangelisches Waisenhaus und Klauckehaus Augsburg.

Biplace

Als Biplace (von lat. bi = zwei und franz. place = Platz, somit also ein Zweiplätzer) oder Tandemschirm wird ein Gleitschirm für die Beförderung von zwei Personen bezeichnet, der eine größere Fläche der Kappe (ca

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. 42 m²) aufweist und somit auch für ein größeres Gewicht (bis zu 250 kg) transportieren kann. Manchmal wird als „Biplace“ auch das Fliegen zu zweit generell bezeichnet.

Um einen Biplace-Schirm pilotieren zu dürfen, muss eine separate, strenge Prüfung abgelegt werden

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. Passagiere brauchen keine Ausbildung und erhalten von Piloten-Seite genaue Anweisungen für Start und Landung.

Biplace-Flüge sind für „Fußgänger“ eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, die Welt des Gleitschirmfliegens kennenzulernen. Daher wird in den meisten touristischen Alpenorten auch die Möglichkeit geboten, das Gebiet mit einem Biplace-Flug aus der Luft zu begutachten. Solche Flüge dauern je nach Vorstellung des Passagiers, dem zur Verfügung stehenden Budget und den vorherrschenden Aufwinden zwischen 15 Minuten und 3 Stunden (Thermikflug) und kosten zwischen 70 und 160 Euro (Stand 2009).

Für den Tandemsprung mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug, siehe Hauptartikel Tandemsprung

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Selena Quintanilla-Pérez

Selena Quintanilla-Pérez (* 16. April 1971 in Lake Jackson, Texas; † 31. März 1995 in Corpus Christi, Texas) war eine amerikanische Tejano-Sängerin. Durch ihren frühen Tod wurde sie in Mexiko und den USA zur Legende. Auch heute noch ist sie eine der beliebtesten Latina-Sängerinnen. Die Latin-Musikszene wurde von ihr stark beeinflusst.

Selena wurde in Lake Jackson in Texas geboren und wuchs in Corpus Christi auf, wo auch ihre musikalische Karriere begann. Ihr Vater, Abraham Quintanilla Jr., war von 1957 bis 1972 Sänger der Band Los Dinos und förderte das musikalische Talent seiner Kinder. Selena, ihr Bruder A. B. III (Bass) und ihre Schwester Suzette (Schlagzeug) wurden die zweite Generation der Los Dinos. Die anderen beiden Mitglieder waren Ricky Vela am Keyboard und Roger Garcia an der Gitarre. Ihren ersten Auftritt vor Publikum hatte Selena als Achtjährige im mexikanischen Restaurant ihres Vaters in Lake Jackson. Ihre ersten Aufnahmen entstanden im Alter von neun Jahren. In ihrer Jugendzeit war Selena regelmäßig auf Tour. Sie beendete die High School per Fernabschluss, während sie durch das ganze Land reiste. Nach erfolgreichen Alben wie Alpha und Muñequito de trapo (beide 1986) gewann Selena 1987 im Alter von 15 Jahren bei den Tejano Music Awards den Preis für den Entertainer of the Year. Dadurch wurde auch Jose Behar vom Musiklabel EMI-Latin auf sie aufmerksam. 1989 wurde sie von Capitol Records unter Vertrag genommen.

Bereits ihr 1990er Album Ven conmigo erreichte Gold-Status. Durch den Hit Baila esta cumbia wurde Selena erstmals einem größeren Publikum bekannt. Daraufhin nahm Coca Cola sie unter Vertrag, weil sie in ihr die geeignete Werbeperson für die junge Latino-Zielgruppe sahen und produzierten mehrere Werbespots mit ihr. Ihr endgültiger musikalischer Durchbruch kam 1992. Ihr Album Entre a mi mundo kam unter die Top 100 der Albumverkaufscharts und erreichte Platz 4 der Latincharts. Zu verdanken hatte sie dies vor allem dem Song Como la flor. Auch heute noch ist es eines ihrer beliebtesten Lieder und wurde zu ihrem Markenzeichen. Ihr erstes Musikvideo wurde allerdings zu La carcacha gedreht, das ebenfalls ein Hit wurde. Anerkennung der gesamten Musikwelt erlangte Selena bei den Grammy Awards 1994. Ihr 1993er Album Live!, das Aufnahmen eines Konzerts in Corpus Christi sowie neue Studioaufnahmen enthielt, wurde mit einem Grammy-Award in der Kategorie Best Mexican-American Album ausgezeichnet.

Ihr Album Amor Prohibido (1994) wurde ihr zu Lebzeiten erfolgreichstes Album. Hits wie Bidi Bidi Bom Bom, No me queda más und auch der Titelsong Amor prohibido erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit. Es erhielt für mehr als 1,2 Millionen verkaufter Exemplare in den USA eine Auszeichnung über 2x Diamant (20mal Platin, im Latin-Award). Selenas letztes Musikvideo (No me queda más) entstand 1994 in San Antonio, Texas. Auch Amor prohibido wurde für einen Grammy-Award nominiert. Selena hält den Rekord, die größte Menschenmenge im Astrodome in Houston versammelt zu haben. 1993 wollten über 67.000 Fans Selena bei der Houston Livestock Show and Rodeo sehen. Selenas bekanntestes Konzert war zugleich ihr letztes. Am 26. Februar 1995 kamen erneut über 64.000 Fans im Houston Astrodome zusammen, um die als „La reina del Tex-Mex“ bekannte Sängerin live zu sehen.

Neben ihrer Karriere als Sängerin war Selena auch als Kleidungsdesignerin tätig. Sie eröffnete zwei Boutiquen in Corpus Christi und San Antonio, beide unter dem Label Selena Etc.. Auch als Schauspielerin war die Künstlerin tätig. Im Film Don Juan DeMarco spielt sie neben Johnny Depp, Marlon Brando und Faye Dunaway eine Mariachisängerin. Für den Soundtrack nahm sie vier Songs auf. Nach Selenas Tod wurden einige der mit ihr zuvor bereits abgedrehten Szenen aus dem Film geschnitten. Nachdem Chris Pérez den Gitarristen Roger Garcia ersetzt hatte, wurden Pérez und Selena ein Paar; sie heirateten am 2. April 1992 mcm taschen sale.

Yolanda Saldivar gehörte zum engsten Freundeskreis der Sängerin. Sie wurde Managerin der Boutiquen und Präsidentin von Selenas Fanclub. 1995 entdeckten die Quintanillas, dass Saldivar Geld der Boutiquen und des Fanclubs unterschlug. Sie entließen Saldivar. Während sich der Rest der Familie darauf von ihr abwandte, hielt Selena weiterhin zu ihrer Freundin. Am Morgen des 31. März 1995 suchte die Sängerin Yolanda Saldivar auf

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, um sich fehlende Dokumente aushändigen zu lassen. In einem Hotel kam es zum Streit zwischen den beiden. Als Selena den Raum verlassen wollte, schoss Saldivar ihr in den Rücken und verletzte eine Hauptarterie. Trotz der schweren Verletzung flüchtete sich Selena in die Hotellobby, wo sie zusammenbrach. Bevor sie bewusstlos wurde, konnte sie noch den Namen der Täterin und die Zimmernummer nennen. Selena Quintanilla-Pérez starb am gleichen Tag in einem nahegelegenen Krankenhaus. Im Oktober 1995 wurde Saldivar vor einem Houstoner Gericht als Mörderin Selenas zu lebenslanger Haft verurteilt.

Im Sommer 1995 erschien Selenas erstes englischsprachiges Album, an dem sie bis kurz vor ihrem Tod noch gearbeitet hatte. Dreaming of You

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, eine Kombination aus neuen englischen Tracks wie I Could Fall in Love und Dreaming of You und spanischen Songs wie Tú, sólo tú sowie einigen Neuabmischungen von Selenas spanischsprachigen Hits wie Techno Cumbia, debütierte als Nummer 1 der offiziellen Albumcharts in den USA. Selena war die erste spanischsprachige Künstlerin, der dies gelang. Am ersten Verkaufstag wurden über 175.000 CDs von Dreaming of You verkauft, bis heute wurden über 2,1 Millionen Alben allein in den USA verkauft. Dafür erhielt Selena eine Auszeichnung über 3x Diamant (35mal Platin, im Latin-Award).

Das Magazin People veröffentlichte eine Gedenkausgabe zu Ehren Selenas – solch eine Sonderausgabe wurde bisher erst für zwei weitere Personen veröffentlicht: Grace Kelly und Diana. Da auch im Norden des Landes die Nachfrage enorm groß war, musste zum ersten Mal in der Geschichte des People-Magazins eine Ausgabe nachgedruckt werden. Außerdem wurde dies zum Anlass genommen, eine spanische Ausgabe des Magazins herauszugeben: People en Español. George W. Bush, der damalige Gouverneur von Texas, erklärte am 12. April 1995 den 16. April 1995, Selenas 24. Geburtstag, zum Selena Day. In Corpus Christi wurden mehrere Gedenkstätten errichtet, darunter ein Museum und eine Bronzestatue.

Auch Jennifer Lopez verdankt Selena ihren Durchbruch. Sie spielte die Hauptrolle in dem Kinofilm Selena – Ein amerikanischer Traum aus dem Jahre 1997. Nicht zuletzt dank Selenas mittlerweile enormer Popularität wurde der Film zum Erfolg in den USA und vielen spanischsprachigen Ländern. Ein großes Gedenkkonzert namens ¡Selena vive!, an dem über 50.000 Fans teilnahmen, fand am 7. April 2005 im Reliant Stadium in Houston statt. Diese Arena befindet sich neben dem Astrodome, in dem Selenas letztes Konzert stattfand. Latin-Musikstars wie Gloria Estefan, Thalía, Paulina Rubio, Soraya und die Kumbia Kings, die ihr Bruder A.B. III ins Leben rief, traten auf. ¡Selena vive! hält seitdem den Rekord für das meistgesehene spanischsprachige TV-Programm in der US-Geschichte.

Pezzolo Valle Uzzone

Pezzolo Valle Uzzone ist eine Gemeinde mit 344 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Provinz Cuneo (CN) mcm taschen sale, Region Piemont.

Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 27 km². Die Nachbargemeinden sind Bergolo, Castelletto Uzzone, Cortemilia, Levice, Piana Crixia (SV) und Serole.

In der Umgebung von Pezzolo Valle Uzzone wird Weinbau betrieben. Die Beeren der Rebsorten Spätburgunder und/oder Chardonnay dürfen zum Schaumwein Alta Langa verarbeitet werden.

Acceglio | Aisone | Alba | Albaretto della Torre | Alto | Argentera | Arguello | Bagnasco | Bagnolo Piemonte | Baldissero d’Alba | Barbaresco | Barge | Barolo | Bastia Mondovì | Battifollo | Beinette | Bellino | Belvedere Langhe | Bene Vagienna | Benevello&nbsp mcm taschen sale;| Bergolo | Bernezzo | Bonvicino | Borgo San Dalmazzo | Borgomale | Bosia | Bossolasco | Boves | Bra | Briaglia | Briga Alta | Brondello | Brossasco | Busca | Camerana | Camo | Canale | Canosio | Caprauna | Caraglio | Caramagna Piemonte | Cardè | Carrù | Cartignano | Casalgrasso | Castagnito | Casteldelfino | Castellar | Castelletto Stura | Castelletto Uzzone | Castellinaldo | Castellino Tanaro | Castelmagno | Castelnuovo di Ceva | Castiglione Falletto | Castiglione Tinella | Castino | Cavallerleone | Cavallermaggiore | Celle di Macra | Centallo | Ceresole Alba | Cerreto Langhe | Cervasca | Cervere | Ceva | Cherasco | Chiusa di Pesio | Cigliè | Cissone | Clavesana | Corneliano d’Alba | Cortemilia | Cossano Belbo | Costigliole Saluzzo | Cravanzana | Crissolo | Cuneo | Demonte | Diano d’Alba | Dogliani | Dronero | Elva | Entracque | Envie | Farigliano | Faule | Feisoglio | Fossano | Frabosa Soprana | Frabosa Sottana | Frassino | Gaiola | Gambasca | Garessio | Genola | Gorzegno | Gottasecca | Govone | Grinzane Cavour | Guarene | Igliano | Isasca | La Morra | Lagnasco | Lequio Berria | Lequio Tanaro | Lesegno | Levice | Limone Piemonte | Lisio | Macra | Magliano Alfieri | Magliano Alpi | Mango | Manta | Marene | Margarita | Marmora | Marsaglia | Martiniana Po | Melle

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Ali Haydar Konca

Ali Haydar Konca (* 1. Februar 1950 in Dağcılar, Varto) ist ein türkischer Politiker kurdischer Abstammung, der vom 28. August 2015 – 22. September 2015 im Kabinett Davutoğlu II Europaminister war. Er absolvierte sein Jurastudium an der Universität Ankara. Er ist Mitglied der linksgerichteten politischen Partei Demokratische Partei der Völker (HDP).

Ministerpräsident: Ahmet Davutoğlu

Stellvertretende Ministerpräsidenten: Yıldırım Tuğrul Türkeş&nbsp

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;| Cevdet Yılmaz | Yalçın Akdoğan | Numan Kurtulmuş

Justiz: Kenan İpek | Nationale Verteidigung: Mehmet Vecdi Gönül | Inneres: Selami Altınok | Äußeres: Feridun Sinirlioğlu | Finanzen: Mehmet Şimşek | Nationale Bildung: Nabi Avcı | Umwelt und Stadtplanung: İdris Güllüce | Gesundheit: Mehmet Müezzinoğlu | Verkehr: Feridun Bilgin | Ernährung, Landwirtschaft und Tierhaltung: Kutbettin Arzu | Arbeit und Soziale Sicherheit: Ahmet Erdem | Wissenschaft, Industrie und Technologie: Fikri Işık | Familie und Sozialpolitik: Ayşen Gürcan | Europäische Union: Ali Haydar Konca, Beril Dedeoğlu | Wirtschaft: Nihat Zeybekçi&nbsp

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;| Jugend und Sport: Akif Çağatay Kılıç | Zoll und Handel: Cenap Aşçı | Entwicklung: Müslüm Doğan | Energie und Naturschätze: Ali Rıza Alaboyun | Kultur und Tourismus: Yalçın Topçu | Forsten und Wasserwirtschaft: Veysel Eroğlu