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Calangianus

Calangianus (im galluresischen Dialekt: Caragnani) ist eine italienische Gemeinde (comune) mit 4172 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Sassari auf Sardinien. Die Gemeinde liegt etwa 25,5 Kilometer westlich von Olbia und etwa 7,5 Kilometer ostnordöstlich von Tempio Pausania am Monte Limbara.

Das Gigantengrab von Pascaredda, das Quellheiligtum Li Paladini und der Protonuraghe Agnu liegen in einem Korkeichenwald unweit des Rio Badu Mela an den Hängen des Monte di Deu.

1162 wird in einer Urkunde des Papstes Alexander III. der Ort Santi Jacobi de Calegnano erwähnt.

In Calangianus kreuzen sich die Strada Statale 127 Settentrionale Sarda und die Strada Statale 427 della Gallura Centrale.

Aggius | Aglientu | Alà dei Sardi | Alghero | Anela | Ardara | Arzachena | Badesi | Banari  | Benetutti | Berchidda | Bessude | Bonnanaro | Bono | Bonorva | Bortigiadas | Borutta | Bottidda | Buddusò | Budoni | Bultei | Bulzi | Burgos | Calangianus | Cargeghe | Castelsardo | Cheremule | Chiaramonti | Codrongianos | Cossoine | Erula | Esporlatu | Florinas | Giave | Golfo Aranci | Illorai | Ittireddu | Ittiri | La Maddalena | Laerru | Loiri Porto San Paolo | Luogosanto | Luras | Mara | Martis | Monteleone Rocca Doria | Monti | Mores | Muros | Nughedu San Nicolò | Nule&nbsp

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Schaltbock

Als Schaltbock wird in der KFZ-Mechanikerbranche die Gesamtapparatur bezeichnet, die als Schnittstelle zwischen Mensch (Fahrer) und Schaltgetriebe eines Kraftfahrzeugs fungiert. Die Gesamtapparatur kann durch Verschraubung mit dem Getriebe verbunden, oder, wenn der Schaltbock über ein Gestänge mit dem Getriebe verbunden ist, an der Karosserie, um die nötige Stabilität in allen Freiheitsgraden bei Schaltvorgängen zu gewährleisten.

Schaltböcke von älteren Kraftfahrzeugen bestehen meist aus einem großen Bockgehäuse in massiver Ausführung

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. Dort verankert sind die stabilen mechanischen Elemente, welche die Schaltbewegung des Fahrers über das Schaltgestänge an das Getriebe übertragen. Die Schaltböcke von modernen Kraftfahrzeugen sind meist sehr klein und können platzsparend untergebracht werden, weil mit der Schaltbewegung nur ein elektrischer Kontakt betätigt wird und ein elektrisches Signal an den elektronischen Controller für die Getriebesteuerung übertragen wird. Steuerelemente von heutigen Fahrzeugen werden mehr und mehr nach dem Drive-by-Wire-Konzept ausgelegt. Diese Schaltböcke sind mit der Karosserie verschraubt

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. Daneben besteht auch noch die Möglichkeit, den Gangwechsel über Seilzüge zu betätigen

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Achille De Bassini

Achille De Bassini, eigentlich Achille Bassi (* 5. Mai 1819 in Mailand; † 3. Juli 1881 in Cava de’ Tirreni) war ein italienischer Opernsänger (Bariton).

De Bassini

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, geboren als Sohn eines Theatergardrobier, genoss eine ausgezeichnete Schulbildung. Gleichzeitig studierte er bei Natale Perelli Gesang und debütierte schon früh in Bergamo. Es ist nicht sicher ob er mit einem Bassi identisch ist, der 1837 in Voghera in Donizettis Belisar und Bellinis Norma auftrat

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In den folgenden Jahren war er auf den italienischen Opernbühnen ein vielbeschäftigter Sänger. Sehr bekannt wurde, der von Verdi sehr geschätzt Sänger durch die Interpretation von Verdirollen.

So verkörperte er bei den Uraufführungen :

1845 und 1854 gastierte er am Kärntnertortheater in Wien, wo er auch den Titel eines k. k. Kammersängers erhielt. Von 1852 bis 1853 und von 1862 bis 1863 sang er in St. Petersburg, 1859 debütierte er in Covent Garden.

Von seinen Zeitgenossen wurde er „der zweite Giorgio Ronconi“ genannt. Seine fulminante, ausdrucksvolle Stimme, sein großer Stimmumfang sichern ihm einen Platz unter den großen Baritonen vom Verdi-Typ in der Operngeschichte.

De Bassini heiratete 1845 die Sopranistin Rita Gabussi (1816–1891), deren gemeinsamer Sohn Alberto (1847–nach 1892) war ebenfalls Opernsänger, zuerst ein Tenor, später ein Bariton. Mit fast fünfzig Jahren zog sich De Bassini von der Bühne zurück, trat jedoch anlässlich des Debüts seines Sohnes Alberto 1869 gemeinsam mit diesem auf. Unglückliche Spekulationen zwangen ihn jedoch bis fast zu seinem Lebensende zu singen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Portici.

Egon Milder

Egon Milder (* 22. April 1942; † 18. Oktober 1975 in Luzern) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Von 1965 bis 1969 kam er als Aktiver von Borussia Mönchengladbach auf 123 Einsätze in der Fußball-Bundesliga und erzielte dabei elf Tore.

Egon Milder kam über die Ausbildungsstation SuS Kaiserau – dort spielte er für die Westfalenauswahl wie auch in der Jugendauswahl von Westdeutschland – zur Runde 1962/63 zum VfL Bochum. Die Mannschaft von der Castroper Straße spielte im letzten Jahr des alten erstklassigen Oberligasystems in der 2. Liga West. Milder absolvierte unter Trainer Hermann Lindemann an der Seite der Mitspieler Werner Jablonski und Walter Zastrau 23 Ligaspiele und erzielte dabei drei Tore. Bochum belegte den 14. Platz und war somit nicht zur Runde 1963/64 für die neue Zweitklassigkeit der Fußball-Regionalliga West nominiert. Durch seinen neuen Vertrag in Mönchengladbach zur Runde 1963/64 zog er an den Niederrhein und spielte mit der Bökelberg-Elf in der Regionalliga.

Sein erstes Spiel in der neuen Liga bestritt der excellente Techniker mcm taschen sale, der sich gut am Ball behaupten und seine Mitspieler einsetzen konnte, am 8. September 1963 unter Trainer Fritz Langner. Es war der sechste Spieltag und die Borussia verlor mit 1:2 Toren bei Fortuna Düsseldorf. Das Startresultat mit 5:11 Punkten aus den ersten acht Spielen verhinderte das Eingreifen um den Kampf um die Spitzenplätze. An der Seite der Mitspieler Karl-Heinz Mülhausen, Günter Netzer, Heinz Lowin und Heinz Crawatzo kam der Neuzugang aus Bochum auf 29 Ligaeinsätze (1 Tor) und Mönchengladbach belegte den achten Rang. Als Trainer Hennes Weisweiler 1964/65 seinen Vorgänger Fritz Langner – dieser zog den FC Schalke 04 in der Fußball-Bundesliga den Borussen vor – ablöste, setzte Weisweiler Milder auf der Liberoposition ein, da er als Spielmacher auf Günter Netzer setzte. Als der „Fohlen-Elf“ überraschend der Titelgewinn 1965 glückte, hatte Milder 31 Ligaspiele mit sieben Toren für den Meister bestritten. In die Meisterrunde startete Gladbach am 9. August 1964 mit einem 4:2-Heimsieg gegen Bayer Leverkusen. Weisweiler formierte dabei die VfL-Defensive mit Torhüter Manfred Orzessek; als Verteidigerpaar traten Albert Jansen und Arno Ernst an; in der Läuferreihe agierten Milder, Walter Wimmer und Heinz Lowin. Am 31. Januar 1965 zeichnete sich Milder beim 7:1-Erfolg gegen STV Horst-Emscher als dreifacher Torschütze aus. Er vertrat dabei den verletzten Spielmacher Netzer auf Halblinks. In der Aufstiegsrunde absolvierte er gegen die Rivalen SSV Reutlingen, Holstein Kiel und Wormatia Worms fünf Spiele und erzielte ein Tor zum Aufstieg in die Bundesliga. Er entschied das zweite Spiel am 5. Juni mit einem Kopfball in der 90. Minute gegen Holstein Kiel, das die „Fohlen“ dadurch mit 1:0 Toren entscheiden konnten. In der Regionalliga West wird er insgesamt von 1963 bis 1965 mit 60 Spielen und acht Toren notiert.

Am vierten Spieltag der Runde 1965/66 debütierte Milder in der Bundesliga. Am 4. September 1965 reichte es für Gladbach zu einem 0:0-Remis beim FC Schalke 04. In vier Runden Bundesliga gehörte Egon Milder dann von 1965 bis 1969 der Stammbesetzung von Gladbach an und rangierte in den Runden 1967/68 und 1968/69 jeweils mit der Borussia auf dem dritten Rang. In den drei Runden 1966/67 bis 1968/69 fehlte er nur an einem Bundesligaspieltag

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. Milder gehörte auch den BMG-Teams an, die durch besonders torreiche Siege gegen den FC Schalke 04 (11:0), 1. FC Kaiserslautern (8:2) und Borussia Neunkirchen (10:0) in den Runden 1966/67 (Schalke 04) und 1967/68 (Kaiserslautern, Neunkirchen) besondere Marken in der Bundesliga setzten. Sein letzter Bundesligaauftritt gestaltete sich spektakulär: Am 34. Spieltag der Runde 1968/69 trat Mönchengladbach bei Werder Bremen an und es entwickelte sich ein Torfestival, welches der Gastgeber mit drei Treffern des Ex-Borussen Bernd Rupp mit 6:5 Toren für sich entscheiden konnte. Den 5:6 Anschlußtreffer erzielte Milder in der 82. Minute durch einen verwandelten Foulelfmeter. Im Sommer 1969 – Weisweiler verstärkte die Defensive seiner Mannschaft mit Ludwig Müller und Klaus-Dieter Sieloff – wechselte er in die Schweiz zum FC Luzern. In seinem ersten Jahr in Luzern erreichte er mit seiner neuen Mannschaft die Vizemeisterschaft in der Nationalliga B und damit den Aufstieg in die NLA. Später war er Spielertrainer beim SC Kriens. Er starb im Oktober 1975 an einem Gehirntumor im Luzerner Kantonsspital.

Am 27. Februar 1965 gewann die damals noch in der zweiten Liga spielende Borussia ein Spiel gegen die österreichische Nationalmannschaft mit 3:2. Es war das erste Spiel der Borussia gegen eine Nationalmannschaft und wurde durch ein Tor von Egon Milder entschieden. Am 13. August 1968 führte er als Borussen-Kapitän seine Mannschaft auf den Rasen zu einem 4:1-Erfolg gegen Japan.

Esbjörn Svensson

Esbjörn Svensson (* 16. April 1964 in Västerås, Schweden; † 14. Juni 2008 in Stockholm) war der Pianist und Komponist der schwedischen Jazzband Esbjörn Svensson Trio (auch E.S.T. oder e.s.t.). Er gilt als einer der herausragenden Jazzpianisten der Zeit um die Jahrtausendwende und schuf mit seiner Band einen neuartigen Jazztrio-Klang, der mit seinen Anleihen beim Sound der Pop- und Rockmusik dem Jazz neue Hörer erschloss.

Esbjörn Svensson war der Sohn einer klassischen Pianistin und eines jazzbegeisterten Vaters; sein Großonkel war der Pianist und Sänger Gunnar Svensson. Klavier lernte er zunächst nur autodidaktisch. In einem musikalischen Elternhaus aufgewachsen, kam er früh mit Jazz in Berührung, fühlte sich jedoch zunächst nur von der Klassik angesprochen. Als Jugendlicher entwickelte er zusätzlich ein reges Interesse für Popmusik und Rock ’n’ Roll, über den er wieder zur Klassik kam und schließlich zum Jazz fand. Bereits zu Schulzeiten gründete er seine ersten Bands. Nachdem er unter Anleitung seiner Mutter anfängliche Erfahrungen am Instrument sammeln konnte, begann er mit seinem Freund und späteren Bandkollegen Magnus Öström gemeinsam zu musizieren.

Im Alter von 16 Jahren wechselte er schließlich auf ein Musikgymnasium, wo er seinem ersten Jazzlehrer Jerzy Lisewski zugeteilt wurde. Später studierte er vier Jahre an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm und erhielt Unterricht von einem klassischen Konzertpianisten, da er mit dem ihm zugewiesenen Jazzpianisten als Lehrer nicht zufriedenstellend zusammenarbeiten konnte. So verfolgte er zunächst eine Ausbildung für das klassische Spiel und beschäftigte sich in diesem Zusammenhang zudem intensiv mit der Musik Johann Sebastian Bachs, die ihn später auch kompositorisch prägte. Außerdem erhielt er im Rahmen seines Studiums Unterricht von Bengt-Arne Wallin.

Nach seinem Abschluss arbeitete er zunächst kurze Zeit als Sideman in der schwedischen und dänischen Jazzszene – unter anderem seit 1985 für mehrere Jahre in der Hardbop-Band von Fredrik Norén. Ab 1990 gehörte er zum Quintett von Lina Nyberg. Auch trat er als Komponist für Popmusik in Erscheinung. Da er sich in dieser Formation nicht richtig wohl fühlte, verfolgte er alsbald die Idee eines eigenen Jazztrios.

1990 gründete er sein erstes eigenes Trio, das ein Vorläufer des Esbjörn Svensson Trios war, und dem bereits sein Jugendfreund und Schlagzeuger Magnus Öström, angehörte. 1993 stieß der Bassist Dan Berglund (* 1963) zu den beiden Musikern, und das Esbjörn Svensson Trio wurde gegründet. Kurz darauf erschien ihr erstes Album When Everyone Has Gone. Ein Jahr später kamen die drei Musiker überein, sich nur noch auf die Arbeit mit ihrem eigenen Trio zu konzentrieren und keine größeren musikalischen Nebentätigkeiten mehr auszuführen. 1995 erschien in Schweden ihr Album Mr. & Mrs. Handkerchief, das sechs Jahre später vom Label ACT Music unter dem Titel E.S.T. Live ’95 im restlichen Europa veröffentlicht wurde.

Mitte der neunziger Jahre hatte sich das Trio in der nordischen Jazzszene etabliert, und Svensson wurde 1995 und 1996 in Schweden zum Jazzmusiker des Jahres gewählt. Das nächste Album E.S.T. Plays Monk verkaufte sich in Schweden über 10.000 mal und die frischen Arrangements der Kompositionen von Thelonious Monk fanden nun bereits großen Anklang bei Kritikern. 1997 erschien das Album Winter in Venice, das fast ausschließlich Eigenkompositionen beinhaltet und zwei Schwedische Grammys gewann, einen für Svensson als „Best Composer“, den anderen für das beste Album.

Da sein Stockholmer Label keine Auslandskontakte zur Jazzwelt hatte, nahm Svensson 1994 die Gelegenheit einer Aufnahme mit dem Posaunisten Nils Landgren wahr, um mit dessen Manager Siegfried Loch vom deutschen Jazz-Label ACT über eine Zusammenarbeit zu reden. Svensson bestand auf einer beiderseitigen Kooperation der Labels und es dauerte fünf Jahre, bis der Vertrag zustande kam. Mit der CD From Gagarin’s Point of View (1999), die international von ACT vertrieben wurde, gelang e.s.t. auch der internationale Durchbruch. Der Song Dodge the Dodo vom letztgenannten Album entwickelte sich zu einem oft gespielten Hit der Band. Er machte, zusammen mit Svenssons weiteren Kompositionen, seine kompositorischen Fähigkeiten sowie den typischen e.s.t.-Sound einem internationalen Publikum bewusst und war zukunftsweisend für die Entwicklung des Jazztrios.

Mit ihren Alben Good Morning Susie Soho und Strange Place for Snow machten sie insbesondere auch das amerikanische Publikum auf ihr Trio aufmerksam, und es folgte 2002 eine neunmonatige Tour durch Europa, die Vereinigten Staaten und Japan. Beide Alben zeichneten sich durch große Originalität aus, integrierten sicher und kreativ andere Musikstile und festigten den bestimmten Sound der Gruppe. Die seitdem veröffentlichten Alben Seven Days of Falling (2003), Viaticum (2005) und Tuesday Wonderland (2006) wurden sowohl von Kritikern als auch Fans sehr positiv aufgenommen und brachten diverse Auszeichnungen sowie sehr gute Platzierungen in den Jazz- und Popcharts. Die ausgedehnten Konzerttouren zu den Alben führten viele Zuhörer zu ihren Live-Auftritten, und allein auf der „Tuesday Wonderland“-Tour gab die Band innerhalb eines Jahres vor mehr als 200.000 Zuhörern über 100 Konzerte in 24 Ländern. Als erste europäische Jazz-Band überhaupt erschien e.s.t. auf dem Titelbild des angesehenen US-amerikanischen Jazz-Magazins Down Beat (Mai 2006).

Nach diesem Erfolg arbeitete das Trio kontinuierlich am Konzept der Integration von Klangerweiterungen (elektronischen und mechanischen) in einem Jazztrio-Kontext. Das vorletzte Album e.s.t. Live in Hamburg erschien im November 2007 und stellt einen Konzertmitschnitt eines Auftritts im Herbst 2006 in Hamburg im Rahmen der „Tuesday Wonderland“-Tour dar. Die kreative und energiereiche Improvisation der Band wird auf dieser Doppel-CD sehr authentisch festgehalten und führte zu dem Vergleich mit dem Köln Konzert von Keith Jarrett, was die Bedeutung in ihrer Diskographie betrifft. Die Aufnahme zeigt den über die Jahre entwickelten Sound des Trios deutlich, weist dabei teilweise als neue Interpretation der bekannten e.s.t.-Kompositionen über das bisher Gehörte hinaus und ist einer der bedeutendsten Live-Mitschnitte, die das Genre in der letzten Zeit hervorgebracht hat.

Das letzte Album Leucocyte, welches postum erschien, ist der Mitschnitt einer vollständig frei improvisierten Jamsession der Band in den Studios 301 während der Australien-Tour im Januar 2007. Die Musik ist deutlich experimenteller als auf vorherigen Alben und stellt einen für Jazztrios ungewohnten Sound dar, der viele elektronische Klangerweiterungen (Hall, Verzerrungen usw.) enthält, als Fundament jedoch den akustischen Klang bewahrt

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. Dies deutet auf die ursprünglich geplante musikalische Weiterentwicklung des Trios hin, wofür auch die Tatsache spricht, dass spontane Jamsessions, ohne feste Kompositionen, der Band als Quelle der musikalischen Erneuerung galten. Die Rezeption von Svenssons visionärer Klangsprache auf diesem Meilenstein durch Musikerkollegen, Fachwelt und Publikum ist noch nicht abgeschlossen und bietet Ansatzpunkte für die Entwicklung neuer Klangdimensionen im Jazztrio-Kontext.

Nach Svenssons Tod wurde das Esbjörn Svensson Trio aufgelöst. Die musikalische Zukunft seiner Kollegen Dan Berglund und Magnus Öström ist noch ungewiss. Einer Aussage Öströms zufolge wäre ein Auftreten der beiden als Duo unter dem Bandnamen Taurus 2 möglich. Am 12. September 2008 fand auf Schloss Elmau in Bayern ein Gedenkkonzert für Esbjörn Svensson statt. Es spielten Dan Berglund, Magnus Öström und Nils Landgren.

Seit 1994 spielte Svensson auch Alben mit dem Posaunisten Nils Landgren ein. Die Zusammenarbeit endete 1999

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, da Svensson sich nur noch auf sein Trio, das stetig bekannter und erfolgreicher wurde, konzentrieren wollte. Trotz der nun sporadischen musikalischen Zusammenarbeit blieben die beiden gut befreundet und es kam zu Gastauftritten von Nils Landgren beim Esbjörn Svensson Trio.

1997 tourte das Esbjörn Svensson Trio mit der Sängerin Viktoria Tolstoy, die ihr Blue Note Debütalbum Russian White fertiggestellt hatte, das von Svensson produziert wurde. Im Oktober 2003 nahm sie außerdem das Album Shining on You auf, welches Svensson gewidmet war. Er komponierte und arrangierte sämtliche Songs des Albums und übernahm auch den Klavierpart, trat dabei jedoch unter dem Pseudonym Bror Falk auf.

Am 14. Juni 2008 verunglückte Svensson tödlich beim Tauchen im Stockholmer Schärengarten. Da die Todesursache zunächst ungeklärt war, stellte die schwedische Polizei Ermittlungen bezüglich der Umstände des Todes an und kam zu dem Ergebnis, dass es sich um einen Unfall handelte. Sein plötzlicher Tod auf dem bisherigen Höhepunkt seiner Karriere und vor der Veröffentlichung des kurz zuvor fertiggestellten Albums Leucocyte löste in der Jazzszene tiefe Bestürzung und Betroffenheit aus. Am 8. Juli 2008 fand in Stockholm eine Gedenkfeier mit kurzen musikalischen Beiträgen von Viktoria Tolstoy, Nils Landgren und Svenssons beiden Bandkollegen Dan Berglund und Magnus Öström statt. Die Beisetzung erfolgte unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Esbjörn Svensson hinterließ seine Ehefrau und zwei Söhne.

Esbjörn Svensson Klavierstil ist stark von Keith Jarrett – insbesondere dessen frühen Aufnahmen – beeinflusst, zeigt aber auch die Rezeption des Stils von Bill Evans und Einflüsse der Musik Pat Methenys. Des Weiteren schätzte er die Musik von Johann Sebastian Bach als äußerst wertvoll für seine musikalische Entwicklung ein und komponierte ein Wohltemperiertes Klavier für sein Jazztrio. Teile dieser Kompositionen sind in abgeänderter Fassung, die durch Anregungen seiner Bandkollegen entstand, auf dem Album Tuesday Wonderland zu hören. In der Jazztradition ist er kompositorisch der Musik von Thelonious Monk eng verbunden. In seinen Kompositionen und Improvisationen verarbeitete er außerdem Hörerfahrungen aus anderen Musikgenres, wie der Pop- und Rockmusik (z. B. Radiohead). Zur Übung und Entspannung spielte er auch gerne klassische Werke von Beethoven, Chopin, Rachmaninow und Bartók, hielt sich jedoch nicht für gut genug, um diese auf CD einzuspielen.

Obwohl er maßgeblich zur Emanzipation der europäischen Jazzszene von der US-amerikanischen beitrug, schätzte er deren Tradition, ohne sich jedoch unnötigen Zwängen durch diese auszusetzen. Das oft beschworene Szenario eines Wettbewerbs oder Kampfes um die neuere, innovativere Jazzszene zwischen den Vereinigten Staaten und Europa konnte er jedoch nicht nachvollziehen und sah die Innovation vielmehr in Abhängigkeit von einzelnen Künstlern, als von Staaten.

Ein für Jazztrios eher ungewöhnlicher Ansatz war die lange und stetige Verbundenheit der drei Mitglieder, die nur zusammen im Esbjörn Svensson Trio auftraten. Diese eher aus der Pop- und Rockmusik bekannte Beständigkeit der Bandmitglieder trug maßgeblich zu der eigenen Soundbildung des Trios bei, die später zu ihrem unverwechselbaren Markenzeichen wurde. Ebenso entwickelte sich ein quasi blindes Verständnis für gemeinsame Improvisationen, die große Anerkennung genossen. Durch die organische Einbindung elektronischer Klangeffekte auf der Basis von akustischen Instrumenten wurde das traditionelle Klangbild des Jazztrios erweitert. Die Elektronik sollte den Klang nicht dominieren, sondern nur ergänzen, so dass zum Beispiel Synthesizer nur bei Proben zu Hause, nicht jedoch bei Konzerten oder Plattenaufnahmen zum Einsatz kamen. Svensson spielte das Piano lyrisch, virtuos und zugleich energiereich, nicht aber technisch, so dass die rein pianistische Technik stets dem Klangeindruck des Trios untergeordnet war und teilweise auch nach dem Prinzip „weniger ist mehr“ komponiert und improvisiert wurde.

Den Tonmeister der Band, Åke Linton, nannte Svensson oft „ein viertes Bandmitglied“, was die Suche nach dem perfekten Sounds der Gruppe für jede Art von Konzerträumen betont. Später setzte e.s.t. bei Live-Auftritten auch Lichteffekte ein, die jedoch nie von der Musik ablenken, sondern diese nur visuell unterstützen sollten.

Svensson beeinflusste eine Reihe von jüngeren Musikern in ihrer musikalischen Entwicklung, so etwa Ethan Iverson der Gruppe The Bad Plus und den deutschen Jazz-Pianisten Michael Wollny, und prägte einen neuen Klang im Genre des Jazztrios.

Er wird zusammen mit dem US-Amerikaner Brad Mehldau als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Jazz-Pianisten der Zeit um die Jahrtausendwende angesehen.

Svensson wurde in Schweden 1995 und 1996 zum Jazzmusiker des Jahres gewählt, im Jahre 1998 erhielt er die Auszeichnung als Best Composer und im Jahre 2002 den Guinness Jazz in Europe Award. 2003 wurde er mit dem Special MIDEM Award: Discovery of the Year ausgezeichnet. Ebenso 2003 erhielt er den BBC Jazz Award: Best International Artist of the Year, den The Jazz Cat Award der Schwedischen Jazz-Organisation und den Französischen Grammy als Best International Artist – Victoire du Jazz. Ein Jahr später folgte der Swedish Music Export Prize. Er ist Träger des „Hans Koller European Jazz Prize 2004“. 2007 erhielt er den Django d’Or (Schweden) als Contemporary Star of Jazz.

Sieben seiner Alben als Pianist des Esbjörn Svensson Trio erhielten in Deutschland Gold- und weitere drei sogar Platin-Auszeichnungen.

„Wir sind eine Pop-Band, die Jazz spielt.“

„Die Energie ist wohl das wichtigste in [der] Musik. Ohne Energie ist alles nichts.“

„Wir sind keine 20jährigen mehr, die denken, sie seien die besten Musiker der Welt. Wir haben Familien und Kinder, die uns immer wieder runter holen. Wenn wir nach Hause kommen

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, spielen wir mit ihnen Lego und bringen sie zur Schule. Wir sind nur normale Typen, die ziemlich viel Spaß und Leidenschaft bei dem empfinden, was sie tun.“

„I am following the path of my heart, this is the music we have to play, this is the music we love to play, the only music we want to play.“

„His [Svensson’s] solos were minor masterpieces of melodic development, stories within stories that often exploited the drama of the rising line. At concerts the power and intensity of his playing would hold audiences spellbound […]. But whatever praise and awards were heaped on him, […], his feet always remained firmly on the floor […].“

„[Their music] didn’t sound to me like people imitating 1957 Miles Davis records, it sounded to me like the world feels right now, those qualities are the qualities that for me will make jazz survive and they are increasingly rare […].“

„This group has become one sound, one genius mutant human being with six hands, three brains and one musical sensibility.“

„The single most important artist to emerge in jazz in the last ten years.“

Wilhelm Caspari (Onkologe)

Wilhelm Caspari (* 4. Februar 1872 in Berlin; † 21. Januar 1944 im Getto Litzmannstadt (poln. Łódź)) war ein deutscher Krebsforscher, der Opfer des Holocausts wurde.

Caspari entstammte einer Kaufmannsfamilie, sein Vater war protestantisch, die Mutter mosaischen Glaubens. Er selbst war ursprünglich mosaischer Konfession und ließ sich 1899 evangelisch taufen. Caspari erlangte 1890 die Reife am Königlichen Wilhelms-Gymnasium in Berlin. Er studierte Medizin an den Universitäten Freiburg und Berlin, absolvierte 1895 das ärztliche Staatsexamen und wurde im selben Jahr in Berlin mit der Dissertation „Über chronische Oxalsäure-Vergiftung“ zum Dr. med. promoviert. 1902 habilitierte er sich an der Königlich Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin und war zunächst Assistent bei Nathan Zuntz am Tierphysiologischen Institut der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin. 1902 wurde er Privatdozent, erhielt 1906 einen Lehrauftrag für Ernährungsphysiologie und schließlich 1908 den Titel Professor. 1909 wurde er an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin zum Abteilungsvorsteher ernannt. Von 1914 bis 1918 leistete er während des Ersten Weltkrieges Kriegsdienst und wurde danach Mitglied des Instituts für experimentelle Therapie in Frankfurt am Main und leitete dort seit 1920 die Abteilung für Krebsforschung.

Im November 1935 wurden alle jüdischen Mitarbeiter entlassen, darunter auch Wilhelm Caspari. Während seine vier Kinder (drei Söhne, darunter der Zoologe Ernst Wolfgang Caspari, und eine Tochter) ins Ausland flüchten konnten, blieb Caspari mit seiner Frau Gertrud, geborene Gerschel (geb. 1884 in Berlin; gest

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. 1942 im Vernichtungslager Kulmhof/Chelmno; Eheschließung 1907) in Frankfurt. Beide wurden zusammen 1941 ins Getto Litzmannstadt deportiert. Caspari gehörte zu einer gesuchten Berufsgruppe im Getto und wurde entsprechend eingesetzt

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. Am 21. Januar 1944 kam Wilhelm Caspari im Getto Litzmannstadt zu Tode.

Wilhelm Caspari war einer der bekanntesten deutschen Krebsforscher. Er hinterließ ein umfangreiches Werk auf dem Gebiet der Krebsforschung mit den Schwerpunkten Chemotherapie, Ernährungsphysiologie, Strahlenwirkung und Immunitätsverhältnisse.

An Wilhelm Caspari erinnert ein Stolperstein vor dem Georg-Speyer-Haus in Frankfurt am Main.

Anlässlich des 100. Geburtstags der Goethe-Universität ist am 17

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. Oktober 2014 ein weiterer Stolperstein für ihn in der Bockenheimer Landstraße 99 verlegt worden.

Kurmangasy Sagyrbajew

Kurmangasy Sagyrbajew (kasachisch Құрманғазы Сағырбайұлы; * 1823 in Bökey-Horde (heute Schangaqala, Westkasachstan); † 1896) war ein kasachischer Komponist und Dombra-Musiker. Als Begründer der kasachischen Instrumentalmusik (Küj) war er wichtig für die Musikgeschichte seines Landes.

Bereits als Kind spielte Sagyrbajew die Dombra und schuf erste Kompositionen. Zu Lebzeiten schuf er rund 60 Kompositionen für traditionelle kasachische Musikinstrumente, darunter Kischkentay über die Bökey-Horde-Aufständischen Isatai Taimanow und Mahambet Utemisow, deren Revolte zwischen 1836 und 1838 er selbst miterlebt haben soll. Sein Küj Sary Arka über den Norden der kasachischen Steppe wird besonders geschätzt. Weitere Küjs Kurmangasys sind etwa Аkbai, Turmeden kashkan und Aday.

In der kasachischen Steppe war er als Rebell bekannt. Er kritisierte die Ungleichheit unter den Kasachen und sprach sich gegen die kasachische Elite und die Behörden des russischen Zarenreichs aus, weshalb er mehrfach verhaftet wurde. Er saß in Gefängnissen in Oral und Orenburg.

Er ist in einem Mausoleum in Astrachan begraben, wo ihm zu Ehren heute auch eine Reiterstatue steht.

Der russische Komponist Jewgeni Brussilowski begann nach Kurmangasys Tod, seine Werke zu sammeln und zu bewahren. Der Komponist Achmet Schubanow schuf mit Kurmangasy eine Oper über ihn und war 1934 auch der Begründer des nach ihm benannten Kurmangasy-Orchesters. Das Kasachische Nationalkonservatorium ist ebenfalls nach ihm benannt.

Er war auf dem 5-Tenge-Schein der Ausgabe von 1993 abgebildet

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.

Konrad Rauter

Konrad Rauter (* 30

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. September 1907 in Augsburg

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; † 5. November 2001 ebenda) war ein deutscher Politiker (CSU).

Nach dem Besuch der Volksschule machte Rauter die Lehre zum Maschinenschlosser, die er mit der Gesellenprüfung beendete, nebenher war er in der evangelischen Jugendbewegung aktiv. Von 1926 bis 1931 arbeitete er auf seiner Wanderschaft in Ungarn

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, Rumänien, Türkei, Deutschland und der Schweiz. Später folgte die Ausbildung zum Werklehrer mit staatlicher Abschlussprüfung. Von 1933 bis 1944 arbeitete er als technischer Sachbearbeiter bei MAN in Augsburg, bis er zum Ende des Zweiten Weltkriegs in den Kriegsdienst einberufen wurde. Ende 1945 berief man ihm zum Inspektor der Inneren Mission Augsburg. Von 1946 bis 1964 gehörte er dem Augsburger Stadtrat, von 1958 bis 1962 dem Bezirkstag von Schwaben und von 1962 bis 1970 dem Bayerischen Landtag an, darüber hinaus war er von 1953 an weltlicher Abgeordneter in der Landessynode der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern sowie Vorsitzender der Stiftung Evangelisches Waisenhaus und Klauckehaus Augsburg.

Mundipharma

Die Mundipharma GmbH ist ein mittelständisches forschendes Pharmazieunternehmen mit Sitz im mittelhessischen Limburg an der Lahn. Das Unternehmen ist in den Bereichen Onkologie, Schmerztherapie, Atemwege, Rheumatologie und Wundheilung tätig. Zu den bekanntesten Produkten gehört das Iodophor Betaisodona (Povidon-Iod). Für die Region Limburg-Weilburg ist das Unternehmen einer der größten Arbeitgeber.

Das Unternehmen wurde 1967 in Frankfurt am Main von den Brüdern Raymond und Mortimer Sackler gegründet. In den Jahren 1970 bis 1974 erfolgte die Akquisition zweier Pharmafirmen. Es handelte sich dabei um die Chemisch-Pharmazeutische Fabrik Krugmann GmbH und die Pharmazeutische Fabrik Dr. med

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. Hans Voigt GmbH. Im Jahr 1975 erfolgte der Umzug nach Limburg an der Lahn.

Das erste im Gewerbegebiet Dietkircher Höhe errichtete Werksgebäude wurde 1973 von dem renommierten Architekten Marcel Breuer entworfen. Heute steht das sukzessiv erweiterte Firmengelände ganzheitlich unter Denkmalschutz. Der bisher letzte Abschluss einer baulichen Erweiterung erfolgte im Jahr 2010.

In den 2000er Jahren wurde das Unternehmen mehrfach für soziales Engagement und Familienfreundlichkeit ausgezeichnet, u.a. vom Bundesfamilienministerium

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. Zum dritten Mal erhielt Mundipharma 2015 das Arbeitgeber‐Gütesiegel „Great Place to Work“. Im Kontrast zu den Auszeichnungen des Unternehmens stehen Vorwürfe wie bspw. die Sabotage der Betriebsratsarbeit.

Der Forschungsbereich ist in folgende Firmen ausgelagert:

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.398838.07813Koordinaten:

Sodbrennen (Film)

Sodbrennen ist eine US-amerikanische Filmkomödie von 1986. Mike Nichols verfilmte mit Meryl Streep und Jack Nicholson in den Hauptrollen das Drehbuch von Nora Ephron, das auf deren gleichnamigen autobiographischen Roman basierte und in dem sie ihre gescheiterte Beziehung zu dem Journalisten Carl Bernstein verarbeitete, der für die Enthüllung der Watergate-Affäre bekannt ist.

Der deutsche Titel ist eine wörtliche Übersetzung des Originaltitels Heartburn, allerdings geht dabei die Doppeldeutigkeit verloren, denn im Englischen verweist das Wort „heart“ auf die Liebesthematik.

Die New Yorker Kolumnistin Rachel Samstat lernt auf einer Hochzeit Mark Forman kennen, einen charismatischen Politik-Journalisten aus Washington. Schon nach kurzer Zeit heiraten sie und beziehen ein Haus in der US-Hauptstadt, das erst renoviert werden muss.

Als Rachel schwanger wird und eine Tochter, Annie, bekommt, kann das nur notdürftig ihre Probleme des Alltagslebens kaschieren. Als sich im Freundeskreis herumspricht, dass eine befreundete Fernsehjournalistin, Thelma, eine Affäre hat, erkennt Rachel lange nicht, dass es sich bei dieser Affäre um Mark handelt. Erst während ihrer zweiten Schwangerschaft erfährt sie durch Zufall die Wahrheit.

Rachel verlässt Washington und zieht überstürzt nach New York, wo sie die meiste Zeit damit verbringt, auf eine Reaktion ihres Mannes zu warten und die Handlungen von Seifenopern auf ihr Leben zu beziehen. Nachdem sie überfallen und von dem Straßenräuber gezwungen wurde, ihren mit Diamanten besetzten Ehering herzugeben, kommt Mark zu ihr nach New York und bittet sie, ihm zu verzeihen. Rachel geht zu ihm zurück, weil er verspricht, die Geliebte nie wieder zu sehen.

Doch die Beziehung bleibt brüchig. Immer wieder demütigen sich beide gegenseitig. So erzählt Rachel Freunden unter dem angeblichen Siegel der Verschwiegenheit, dass Thelma, deren Affäre zu Mark nicht bekannt wurde, ihr gestanden hätte, sie hätte eine Geschlechtskrankheit. Schließlich erhält sie von der Polizei den Ehering wieder. Da dieser locker ist, geht sie zum Juwelier, wo sie erfährt, dass Mark eine Kette gekauft hat. Auf diese Weise merkt Rachel, dass ihr Ehemann sie weiter betrügt. Bei einem Essen mit Freunden rächt sie sich, indem sie ihm eine Sahnetorte ins Gesicht drückt.

Nach der Geburt des zweiten Kindes verlässt Rachel Mark und Washington erneut, diesmal endgültig. Der Film endet, als sie mit ihren Töchtern das Flugzeug nach New York besteigt.

Das Lied zum Film war der Hit Coming Around Again von Carly Simon

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, der in der Bundesrepublik Deutschland Rang 32 und in Österreich sogar Rang sechs für 12 Wochen die Charts belegte.

Meryl Streep wurde auf der Semana Internacional de Cine de Valladolid als Beste Darstellerin ausgezeichnet.

Der Film erhielt sehr unterschiedliche Beurteilungen. Roger Ebert urteilte, dass Nora Ephron zu wenig Distanz zu der Geschichte hatte, um Mark zu einem halbwegs interessanten Charakter zu gestalten. Pat Graham fand Meryl Streep fehlbesetzt. Das Lexikon des internationalen Films stellte fest, der sympathische Film bleibe zwar an der Oberfläche, es handle sich aber auch um eine „gefühlige und humorvolle, bisweilen auch bissig-satirische Schilderung einer partnerschaftlichen Beziehung, in der lustvoll kolportiert und übermütig-souveränes Kino-Theater mit zwei brillanten Schauspielern geboten werde“.

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