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Isabel Ashdown

Isabel Ashdown (* 30. August 1970 in London, Großbritannien), ist eine britische Schriftstellerin. Sie debütierte 2009 mit ihrem Roman Glasshopper und gewann einige Auszeichnungen, darunter den The Mail on Sunday Novel Wettbewerb und den Hugo Donnelly-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen mcm taschen sale.

Isabel Ashdown wurde in London geboren und wuchs in East Witterin an der Südküste von England auf. Nach einer Karriere als Marketingverantwortliche u.a. bei The Body Shop International studierte sie an der University of Chichester, UK wo sie Englisch und Creative Writing studierte und mit einem M.A. mit Auszeichnung abschloss.

Sie ist heute Writer in Residence an der Universität von Brighton und lebt mit ihrem Mann, einem Zimmermann, und ihren beiden Kindern und Hunden in West Sussex, an der südenglischen Küste.

Ein erster Auszug aus ihrem Debütroman Glasshopper (auf deutsch „Am Ende eines Sommers“, erschienen bei Eichborn) wurde vom London Evening Standard und The Observer als bestes Buch des Jahres prämiert

Glasshopper, Hurry Up and Wait sowie Summer von ’76 sind in Großbritannien alle bei Myriad Editions erschienen. In Deutschland erschienen die ersten beiden Romane bei Eichborn bzw. Rowohlt , der dritte Roman ist für Deutschland noch nicht angekündigt

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Sie schreibt aktuell an ihrem vierten Roman „Flight“ der in Großbritannien im Juni 2015 erscheinen wird.

Adolf Kirchhoff

Johann Wilhelm Adolf Kirchhoff (* 6. Januar 1826 in Berlin; † 27. Februar 1908 ebenda) war deutscher Philologe und Altertumsforscher.

Adolf Kirchhoff war der Sohn des Historien- und Porträtmalers Johann Jakob Kirchhoff (1796–1848) und seiner Frau Wilhelmine geb. Reuter. Seine Brüder waren die Buchhändler Albrecht (1827–1902) und Otto Kirchhoff (1834–1910).

Adolf Kirchhoff absolvierte das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Berlin. Nach der Reifeprüfung bezog er 1842 die ortsansässige Friedrich-Wilhelms-Universität, wo er bei Karl Lachmann und August Böckh Klassische Philologie studierte. Nach seiner Promotion 1846 wurde er Adjunkt, dann Oberlehrer und Professor am Joachimsthalschen Gymnasium in Berlin. 1860 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt. 1865 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für griechische Philologie als Nachfolger Böckhs und wurde zum ordentlichen Professor ernannt. Ferner wurde er 1888 als auswärtiges Mitglied in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Kirchhoff hat sich teils um die Kritik griechischer Schriftsteller, teils um die Epigraphik hohe Verdienste erworben. In ersterer Beziehung lieferte er besonders für Homer:

Von seinen epigraphischen Studien bezogen sich die ersten Resultate auf Italien; es erschienen:

Sodann veröffentlichte er über die germanischen Runen:

Außerdem hat er die griechische Inschriftenkunde gefördert. Er bearbeitete für das Corpus inscriptionum graecarum den 2. Faszikel des 4. Bandes (die christlichen Inschriften enthaltend, Berlin 1859) und führte das ganze Unternehmen zu Ende, leitete im Auftrag der Akademie das Corpus inscriptionum atticarum, zu welchem er selber den 1. Band (die Inschriften vor Euklid enthaltend, das. 1873) geliefert hat, und schrieb: Studien zur Geschichte des griechischen Alphabets (Berlin. 1863, 4 mcm taschen sale. Aufl mcm taschen sale. 1887). Auch war er 1866–1881 an der Redaktion des Hermes beteiligt.

Egon Milder

Egon Milder (* 22. April 1942; † 18. Oktober 1975 in Luzern) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Von 1965 bis 1969 kam er als Aktiver von Borussia Mönchengladbach auf 123 Einsätze in der Fußball-Bundesliga und erzielte dabei elf Tore.

Egon Milder kam über die Ausbildungsstation SuS Kaiserau – dort spielte er für die Westfalenauswahl wie auch in der Jugendauswahl von Westdeutschland – zur Runde 1962/63 zum VfL Bochum. Die Mannschaft von der Castroper Straße spielte im letzten Jahr des alten erstklassigen Oberligasystems in der 2. Liga West. Milder absolvierte unter Trainer Hermann Lindemann an der Seite der Mitspieler Werner Jablonski und Walter Zastrau 23 Ligaspiele und erzielte dabei drei Tore. Bochum belegte den 14. Platz und war somit nicht zur Runde 1963/64 für die neue Zweitklassigkeit der Fußball-Regionalliga West nominiert. Durch seinen neuen Vertrag in Mönchengladbach zur Runde 1963/64 zog er an den Niederrhein und spielte mit der Bökelberg-Elf in der Regionalliga.

Sein erstes Spiel in der neuen Liga bestritt der excellente Techniker mcm taschen sale, der sich gut am Ball behaupten und seine Mitspieler einsetzen konnte, am 8. September 1963 unter Trainer Fritz Langner. Es war der sechste Spieltag und die Borussia verlor mit 1:2 Toren bei Fortuna Düsseldorf. Das Startresultat mit 5:11 Punkten aus den ersten acht Spielen verhinderte das Eingreifen um den Kampf um die Spitzenplätze. An der Seite der Mitspieler Karl-Heinz Mülhausen, Günter Netzer, Heinz Lowin und Heinz Crawatzo kam der Neuzugang aus Bochum auf 29 Ligaeinsätze (1 Tor) und Mönchengladbach belegte den achten Rang. Als Trainer Hennes Weisweiler 1964/65 seinen Vorgänger Fritz Langner – dieser zog den FC Schalke 04 in der Fußball-Bundesliga den Borussen vor – ablöste, setzte Weisweiler Milder auf der Liberoposition ein, da er als Spielmacher auf Günter Netzer setzte. Als der „Fohlen-Elf“ überraschend der Titelgewinn 1965 glückte, hatte Milder 31 Ligaspiele mit sieben Toren für den Meister bestritten. In die Meisterrunde startete Gladbach am 9. August 1964 mit einem 4:2-Heimsieg gegen Bayer Leverkusen. Weisweiler formierte dabei die VfL-Defensive mit Torhüter Manfred Orzessek; als Verteidigerpaar traten Albert Jansen und Arno Ernst an; in der Läuferreihe agierten Milder, Walter Wimmer und Heinz Lowin. Am 31. Januar 1965 zeichnete sich Milder beim 7:1-Erfolg gegen STV Horst-Emscher als dreifacher Torschütze aus. Er vertrat dabei den verletzten Spielmacher Netzer auf Halblinks. In der Aufstiegsrunde absolvierte er gegen die Rivalen SSV Reutlingen, Holstein Kiel und Wormatia Worms fünf Spiele und erzielte ein Tor zum Aufstieg in die Bundesliga. Er entschied das zweite Spiel am 5. Juni mit einem Kopfball in der 90. Minute gegen Holstein Kiel, das die „Fohlen“ dadurch mit 1:0 Toren entscheiden konnten. In der Regionalliga West wird er insgesamt von 1963 bis 1965 mit 60 Spielen und acht Toren notiert.

Am vierten Spieltag der Runde 1965/66 debütierte Milder in der Bundesliga. Am 4. September 1965 reichte es für Gladbach zu einem 0:0-Remis beim FC Schalke 04. In vier Runden Bundesliga gehörte Egon Milder dann von 1965 bis 1969 der Stammbesetzung von Gladbach an und rangierte in den Runden 1967/68 und 1968/69 jeweils mit der Borussia auf dem dritten Rang. In den drei Runden 1966/67 bis 1968/69 fehlte er nur an einem Bundesligaspieltag

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. Milder gehörte auch den BMG-Teams an, die durch besonders torreiche Siege gegen den FC Schalke 04 (11:0), 1. FC Kaiserslautern (8:2) und Borussia Neunkirchen (10:0) in den Runden 1966/67 (Schalke 04) und 1967/68 (Kaiserslautern, Neunkirchen) besondere Marken in der Bundesliga setzten. Sein letzter Bundesligaauftritt gestaltete sich spektakulär: Am 34. Spieltag der Runde 1968/69 trat Mönchengladbach bei Werder Bremen an und es entwickelte sich ein Torfestival, welches der Gastgeber mit drei Treffern des Ex-Borussen Bernd Rupp mit 6:5 Toren für sich entscheiden konnte. Den 5:6 Anschlußtreffer erzielte Milder in der 82. Minute durch einen verwandelten Foulelfmeter. Im Sommer 1969 – Weisweiler verstärkte die Defensive seiner Mannschaft mit Ludwig Müller und Klaus-Dieter Sieloff – wechselte er in die Schweiz zum FC Luzern. In seinem ersten Jahr in Luzern erreichte er mit seiner neuen Mannschaft die Vizemeisterschaft in der Nationalliga B und damit den Aufstieg in die NLA. Später war er Spielertrainer beim SC Kriens. Er starb im Oktober 1975 an einem Gehirntumor im Luzerner Kantonsspital.

Am 27. Februar 1965 gewann die damals noch in der zweiten Liga spielende Borussia ein Spiel gegen die österreichische Nationalmannschaft mit 3:2. Es war das erste Spiel der Borussia gegen eine Nationalmannschaft und wurde durch ein Tor von Egon Milder entschieden. Am 13. August 1968 führte er als Borussen-Kapitän seine Mannschaft auf den Rasen zu einem 4:1-Erfolg gegen Japan.

Michaela Doleželová

Michaela Doleželová 2010

Michaela Doleželová (* 12. Juli 1994 in Ostrava-Svinov) ist eine tschechische Skispringerin.

Doleželová gab am 6. August 2006 in Klingenthal ihr Debüt im Continental Cup und belegte den 40. Platz. Im Winter startete sie mehrmals im Continental Cup, schaffte es jedoch nie in den zweiten Durchgang. Bei der Junioren-WM in Tarvisio wurde sie 20. Im Sommer 2007 holte sie in Lake Placid mit den Plätzen 22 und 21 ihre ersten COC-Punkte. Wenige Tage später gelang ihr das in Park City erneut. Doleželová wurde zweimal 24. Allerdings waren bei diesen vier Springen immer weniger als 30 Springerinnen am Start. Im Winter startete sie nicht regelmäßig und blieb ohne Punkt. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Zakopane belegte Doleželová den 27. Platz. Im Sommer 2008 holte sie als 26. wieder Continental Cuppunkte. Im Winter startete sie öfter im Continental Cup und schaffte es auch dreimal in den 2. Durchgang: in Baiersbronn als 18., in Ljubno als 23. und in Zakopane sensationell als Fünfte. Zudem wurde Doleželová bei der Junioren-WM in Štrbské Pleso 16. und bei der WM in Liberec 27. In der Saison 2009/10 startete Doleželová erstmals regelmäßig und schaffte es fast immer in den zweiten Durchgang. Ihr bestes Ergebnis war ein 13. Platz in Rovaniemi. Bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 2010 in Hinterzarten belegte Doleželová den 25. Platz

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. Am Ende wurde sie 24. in der COC-Gesamtwertung mcm taschen sale. Ähnlich waren ihre Leistungen in der Saison 2010/11. Sie schaffte es fast immer unter die besten 30. Bei der Junioren-WM 2011 in Otepää verpasste Doleželová als 31. knapp den zweiten Durchgang. Bei der Weltmeisterschaft in Oslo belegte sie den 28. Platz. In der Gesamtwertung wurde Doleželová am Ende 33.

Selena Quintanilla-Pérez

Selena Quintanilla-Pérez (* 16. April 1971 in Lake Jackson, Texas; † 31. März 1995 in Corpus Christi, Texas) war eine amerikanische Tejano-Sängerin. Durch ihren frühen Tod wurde sie in Mexiko und den USA zur Legende. Auch heute noch ist sie eine der beliebtesten Latina-Sängerinnen. Die Latin-Musikszene wurde von ihr stark beeinflusst.

Selena wurde in Lake Jackson in Texas geboren und wuchs in Corpus Christi auf, wo auch ihre musikalische Karriere begann. Ihr Vater, Abraham Quintanilla Jr., war von 1957 bis 1972 Sänger der Band Los Dinos und förderte das musikalische Talent seiner Kinder. Selena, ihr Bruder A. B. III (Bass) und ihre Schwester Suzette (Schlagzeug) wurden die zweite Generation der Los Dinos. Die anderen beiden Mitglieder waren Ricky Vela am Keyboard und Roger Garcia an der Gitarre. Ihren ersten Auftritt vor Publikum hatte Selena als Achtjährige im mexikanischen Restaurant ihres Vaters in Lake Jackson. Ihre ersten Aufnahmen entstanden im Alter von neun Jahren. In ihrer Jugendzeit war Selena regelmäßig auf Tour. Sie beendete die High School per Fernabschluss, während sie durch das ganze Land reiste. Nach erfolgreichen Alben wie Alpha und Muñequito de trapo (beide 1986) gewann Selena 1987 im Alter von 15 Jahren bei den Tejano Music Awards den Preis für den Entertainer of the Year. Dadurch wurde auch Jose Behar vom Musiklabel EMI-Latin auf sie aufmerksam. 1989 wurde sie von Capitol Records unter Vertrag genommen.

Bereits ihr 1990er Album Ven conmigo erreichte Gold-Status. Durch den Hit Baila esta cumbia wurde Selena erstmals einem größeren Publikum bekannt. Daraufhin nahm Coca Cola sie unter Vertrag, weil sie in ihr die geeignete Werbeperson für die junge Latino-Zielgruppe sahen und produzierten mehrere Werbespots mit ihr. Ihr endgültiger musikalischer Durchbruch kam 1992. Ihr Album Entre a mi mundo kam unter die Top 100 der Albumverkaufscharts und erreichte Platz 4 der Latincharts. Zu verdanken hatte sie dies vor allem dem Song Como la flor. Auch heute noch ist es eines ihrer beliebtesten Lieder und wurde zu ihrem Markenzeichen. Ihr erstes Musikvideo wurde allerdings zu La carcacha gedreht, das ebenfalls ein Hit wurde. Anerkennung der gesamten Musikwelt erlangte Selena bei den Grammy Awards 1994. Ihr 1993er Album Live!, das Aufnahmen eines Konzerts in Corpus Christi sowie neue Studioaufnahmen enthielt, wurde mit einem Grammy-Award in der Kategorie Best Mexican-American Album ausgezeichnet.

Ihr Album Amor Prohibido (1994) wurde ihr zu Lebzeiten erfolgreichstes Album. Hits wie Bidi Bidi Bom Bom, No me queda más und auch der Titelsong Amor prohibido erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit. Es erhielt für mehr als 1,2 Millionen verkaufter Exemplare in den USA eine Auszeichnung über 2x Diamant (20mal Platin, im Latin-Award). Selenas letztes Musikvideo (No me queda más) entstand 1994 in San Antonio, Texas. Auch Amor prohibido wurde für einen Grammy-Award nominiert. Selena hält den Rekord, die größte Menschenmenge im Astrodome in Houston versammelt zu haben. 1993 wollten über 67.000 Fans Selena bei der Houston Livestock Show and Rodeo sehen. Selenas bekanntestes Konzert war zugleich ihr letztes. Am 26. Februar 1995 kamen erneut über 64.000 Fans im Houston Astrodome zusammen, um die als „La reina del Tex-Mex“ bekannte Sängerin live zu sehen.

Neben ihrer Karriere als Sängerin war Selena auch als Kleidungsdesignerin tätig. Sie eröffnete zwei Boutiquen in Corpus Christi und San Antonio, beide unter dem Label Selena Etc.. Auch als Schauspielerin war die Künstlerin tätig. Im Film Don Juan DeMarco spielt sie neben Johnny Depp, Marlon Brando und Faye Dunaway eine Mariachisängerin. Für den Soundtrack nahm sie vier Songs auf. Nach Selenas Tod wurden einige der mit ihr zuvor bereits abgedrehten Szenen aus dem Film geschnitten. Nachdem Chris Pérez den Gitarristen Roger Garcia ersetzt hatte, wurden Pérez und Selena ein Paar; sie heirateten am 2. April 1992 mcm taschen sale.

Yolanda Saldivar gehörte zum engsten Freundeskreis der Sängerin. Sie wurde Managerin der Boutiquen und Präsidentin von Selenas Fanclub. 1995 entdeckten die Quintanillas, dass Saldivar Geld der Boutiquen und des Fanclubs unterschlug. Sie entließen Saldivar. Während sich der Rest der Familie darauf von ihr abwandte, hielt Selena weiterhin zu ihrer Freundin. Am Morgen des 31. März 1995 suchte die Sängerin Yolanda Saldivar auf

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, um sich fehlende Dokumente aushändigen zu lassen. In einem Hotel kam es zum Streit zwischen den beiden. Als Selena den Raum verlassen wollte, schoss Saldivar ihr in den Rücken und verletzte eine Hauptarterie. Trotz der schweren Verletzung flüchtete sich Selena in die Hotellobby, wo sie zusammenbrach. Bevor sie bewusstlos wurde, konnte sie noch den Namen der Täterin und die Zimmernummer nennen. Selena Quintanilla-Pérez starb am gleichen Tag in einem nahegelegenen Krankenhaus. Im Oktober 1995 wurde Saldivar vor einem Houstoner Gericht als Mörderin Selenas zu lebenslanger Haft verurteilt.

Im Sommer 1995 erschien Selenas erstes englischsprachiges Album, an dem sie bis kurz vor ihrem Tod noch gearbeitet hatte. Dreaming of You

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, eine Kombination aus neuen englischen Tracks wie I Could Fall in Love und Dreaming of You und spanischen Songs wie Tú, sólo tú sowie einigen Neuabmischungen von Selenas spanischsprachigen Hits wie Techno Cumbia, debütierte als Nummer 1 der offiziellen Albumcharts in den USA. Selena war die erste spanischsprachige Künstlerin, der dies gelang. Am ersten Verkaufstag wurden über 175.000 CDs von Dreaming of You verkauft, bis heute wurden über 2,1 Millionen Alben allein in den USA verkauft. Dafür erhielt Selena eine Auszeichnung über 3x Diamant (35mal Platin, im Latin-Award).

Das Magazin People veröffentlichte eine Gedenkausgabe zu Ehren Selenas – solch eine Sonderausgabe wurde bisher erst für zwei weitere Personen veröffentlicht: Grace Kelly und Diana. Da auch im Norden des Landes die Nachfrage enorm groß war, musste zum ersten Mal in der Geschichte des People-Magazins eine Ausgabe nachgedruckt werden. Außerdem wurde dies zum Anlass genommen, eine spanische Ausgabe des Magazins herauszugeben: People en Español. George W. Bush, der damalige Gouverneur von Texas, erklärte am 12. April 1995 den 16. April 1995, Selenas 24. Geburtstag, zum Selena Day. In Corpus Christi wurden mehrere Gedenkstätten errichtet, darunter ein Museum und eine Bronzestatue.

Auch Jennifer Lopez verdankt Selena ihren Durchbruch. Sie spielte die Hauptrolle in dem Kinofilm Selena – Ein amerikanischer Traum aus dem Jahre 1997. Nicht zuletzt dank Selenas mittlerweile enormer Popularität wurde der Film zum Erfolg in den USA und vielen spanischsprachigen Ländern. Ein großes Gedenkkonzert namens ¡Selena vive!, an dem über 50.000 Fans teilnahmen, fand am 7. April 2005 im Reliant Stadium in Houston statt. Diese Arena befindet sich neben dem Astrodome, in dem Selenas letztes Konzert stattfand. Latin-Musikstars wie Gloria Estefan, Thalía, Paulina Rubio, Soraya und die Kumbia Kings, die ihr Bruder A.B. III ins Leben rief, traten auf. ¡Selena vive! hält seitdem den Rekord für das meistgesehene spanischsprachige TV-Programm in der US-Geschichte.

Pezzolo Valle Uzzone

Pezzolo Valle Uzzone ist eine Gemeinde mit 344 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Provinz Cuneo (CN) mcm taschen sale, Region Piemont.

Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 27 km². Die Nachbargemeinden sind Bergolo, Castelletto Uzzone, Cortemilia, Levice, Piana Crixia (SV) und Serole.

In der Umgebung von Pezzolo Valle Uzzone wird Weinbau betrieben. Die Beeren der Rebsorten Spätburgunder und/oder Chardonnay dürfen zum Schaumwein Alta Langa verarbeitet werden.

Acceglio | Aisone | Alba | Albaretto della Torre | Alto | Argentera | Arguello | Bagnasco | Bagnolo Piemonte | Baldissero d’Alba | Barbaresco | Barge | Barolo | Bastia Mondovì | Battifollo | Beinette | Bellino | Belvedere Langhe | Bene Vagienna | Benevello&nbsp mcm taschen sale;| Bergolo | Bernezzo | Bonvicino | Borgo San Dalmazzo | Borgomale | Bosia | Bossolasco | Boves | Bra | Briaglia | Briga Alta | Brondello | Brossasco | Busca | Camerana | Camo | Canale | Canosio | Caprauna | Caraglio | Caramagna Piemonte | Cardè | Carrù | Cartignano | Casalgrasso | Castagnito | Casteldelfino | Castellar | Castelletto Stura | Castelletto Uzzone | Castellinaldo | Castellino Tanaro | Castelmagno | Castelnuovo di Ceva | Castiglione Falletto | Castiglione Tinella | Castino | Cavallerleone | Cavallermaggiore | Celle di Macra | Centallo | Ceresole Alba | Cerreto Langhe | Cervasca | Cervere | Ceva | Cherasco | Chiusa di Pesio | Cigliè | Cissone | Clavesana | Corneliano d’Alba | Cortemilia | Cossano Belbo | Costigliole Saluzzo | Cravanzana | Crissolo | Cuneo | Demonte | Diano d’Alba | Dogliani | Dronero | Elva | Entracque | Envie | Farigliano | Faule | Feisoglio | Fossano | Frabosa Soprana | Frabosa Sottana | Frassino | Gaiola | Gambasca | Garessio | Genola | Gorzegno | Gottasecca | Govone | Grinzane Cavour | Guarene | Igliano | Isasca | La Morra | Lagnasco | Lequio Berria | Lequio Tanaro | Lesegno | Levice | Limone Piemonte | Lisio | Macra | Magliano Alfieri | Magliano Alpi | Mango | Manta | Marene | Margarita | Marmora | Marsaglia | Martiniana Po | Melle

Moiola | Mombarcaro | Mombasiglio | Monastero di Vasco | Monasterolo Casotto | Monasterolo di Savigliano | Monchiero | Mondovì | Monesiglio | Monforte d’Alba | Montaldo di Mondovì | Montaldo Roero | Montanera | Montelupo Albese | Montemale di Cuneo | Monterosso Grana | Monteu Roero | Montezemolo | Monticello d’Alba | Montà | Moretta | Morozzo | Murazzano | Murello | Narzole | Neive | Neviglie | Niella Belbo | Niella Tanaro | Novello | Nucetto | Oncino | Ormea | Ostana | Paesana | Pagno | Pamparato | Paroldo | Perletto | Perlo | Peveragno | Pezzolo Valle Uzzone | Pianfei | Piasco | Pietraporzio | Piobesi d’Alba | Piozzo | Pocapaglia | Polonghera | Pontechianale | Pradleves | Prazzo | Priero | Priocca | Priola | Prunetto | Racconigi | Revello | Rifreddo | Rittana | Roaschia | Roascio | Robilante | Roburent | Rocca Cigliè | Rocca de’ Baldi | Roccabruna | Roccaforte Mondovì | Roccasparvera | Roccavione | Rocchetta Belbo | Roddi | Roddino | Rodello | Rossana | Ruffia | Sale delle Langhe | Sale San Giovanni | Saliceto | Salmour | Saluzzo | Sambuco | Sampeyre | San Benedetto Belbo | San Damiano Macra | San Michele Mondovì | Sanfront | Sanfrè | Sant’Albano Stura | Santa Vittoria d’Alba | Santo Stefano Belbo | Santo Stefano Roero | Savigliano | Scagnello | Scarnafigi | Serralunga d’Alba | Serravalle Langhe | Sinio&nbsp

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Antoni Stoitschkow

Antoni Stoitschkow (bulgarisch Антони Стоичков; * 25

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. Juli 1991 in Sofia) ist ein ehemaliger bulgarischer Naturbahnrodler. Er startete in der Saison 2009/2010 im Weltcup und nahm an der Europameisterschaft 2010 teil mcm taschen sale.

Antoni Stoitschkow bestritt sein erstes Weltcuprennen am 10. Januar 2010 in Umhausen, wo er den 35. Platz von 43 Startern erzielte. Anschließend nahm er an der Europameisterschaft 2010 in St. Sebastian teil, wo er mit einem Rückstand von rund 46 Sekunden den 31. Platz unter 39 Teilnehmern belegte. Zwei Wochen später nahm er auch an der Juniorenweltmeisterschaft in Deutschnofen teil und fuhr im Einsitzer auf Platz 23. Hier startete er gemeinsam mit Georgi Antschow auch im Doppelsitzer und erzielte den achten und vorletzten Platz. In den weiteren Weltcuprennen der Saison 2009/2010 landete er auf den Plätzen 31, 33 und 26 und erreichte damit den 37

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. Platz im Gesamtweltcup. Nach der Saison 2009/2010 nahm Stoitschkow an keinen weiteren internationalen Wettkämpfen teil.

Liste der Einträge im National Register of Historic Places im Washington County (Alabama)

Die Liste der Registered Historic Places im Washington County führt alle Bauwerke und historischen Stätten im Washington County in Alabama auf, die in das National Register of Historic Places aufgenommen wurden.

National Register of Historic Places in Alabama

Autauga | Baldwin | Barbour | Bibb | Blount | Bullock | Butler | Calhoun | Chambers | Cherokee | Chilton | Choctaw | Clarke | Clay&nbsp mcm taschen sale;| Cleburne&nbsp mcm taschen sale;| Coffee | Colbert | Conecuh | Coosa | Covington | Crenshaw | Cullman | Dale | Dallas | DeKalb | Elmore | Escambia | Etowah | Fayette | Franklin | Geneva | Greene | Hale | Henry | Houston | Jackson | Jefferson | Lamar | Lauderdale | Lawrence | Lee | Limestone | Lowndes | Macon | Madison | Marengo | Marion | Marshall | Mobile&nbsp mcm taschen sale;| Monroe | Montgomery | Morgan | Perry | Pickens | Pike | Randolph | Russell | Shelby | St. Clair | Sumter | Talladega | Tallapoosa | Tuscaloosa | Walker | Washington | Wilcox | Winston

Südlicher Tamandua

Südlicher Tamandua (Tamandua tetradactyla)

Der Südliche Tamandua (Tamandua tetradactyla) ist ein Ameisenbär aus der Gattung der Tamanduas. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Teile Südamerikas östlich der Anden, wo er verschiedene Landschaftsräume bewohnt, die aber mehr oder weniger baumbestanden sind. Dort ist er einzelgängerisch und bewegt sich sowohl auf Bäumen als auch auf dem Boden fort. Die Hauptnahrung besteht aus staatenbildenden Insekten. Pro Wurf wird in der Regel ein Jungtier geboren. Nahe verwandt ist der Nördliche Tamandua, der erst seit 1975 als eigenständige Art angesehen wird. Der Gesamtbestand des Südlichen Tamandua gilt als nicht bedroht.

Der Südliche Tamandua ist eine mittelgroße Ameisenbärenart und erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 35 bis 65, gelegentlich auch bis zu 88 cm, zuzüglich eines Schwanzes von 37 bis 67 cm Länge. Die Schulterhöhe beträgt rund 30 cm, während das Gewicht etwa zwischen 3,5 und 7,0 kg variiert; allgemein sind Weibchen etwas kleiner als Männchen. Im Schnitt ist der Südliche Tamandua damit ein wenig größer als seine Schwesterart, der Nördliche Tamandua (Tamandua mexicana). Die Grundfarbe des mit 4 cm Haarlänge recht kurzhaarigen Fells ist cremegelb bis orangegelb am Kopf, dem Rücken und den Beinen sowie am Schwanz. Häufig ist am Oberkörper eine dunklere, an eine Weste erinnernde Zeichnung vorhanden. Im Gegensatz zum Nördlichen Tamandua, der stets eine solche schwarze Weste auf beigefarbenem oder hellbraunem Grund trägt, ist diese beim Südlichen Tamandua weniger deutlich oder verblasst. Lediglich bei den südlichsten Populationen des Südlichen Tamanduas ist eine derartige schwarze Weste deutlich ausgebildet. Die Fellfärbung dient als Tarnung in den Bäumen, da ein potentieller Fressfeind durch die Brechung der Farbe das Tier nicht vollständig erfassen kann. Der Schwanz ist weniger buschig behaart als beim Großen Ameisenbären (Myrmecophaga tridactyla), allerdings erreichen die Haare an der Schwanzwurzel bis zu 9 cm Länge, die Schwanzspitze ist aber eher unbehaart und dient als Greiforgan. Der robuste Kopf weist eine verlängerte, konische Schnauze auf, die aber nicht so deutlich ausgeprägt erscheint wie beim Großen Ameisenbär. Das Maul, welches völlig zahnlos ist, beherbergt eine bis zu 40 cm lange Zunge, welche mit einem klebrigen Speichel bedeckt ist. Die Augen sind eher klein und die Ohren deutlich gerundet und mit etwa 5,0 bis 5,4 cm Länge größer als beim Nördlichen Tamandua. Meist haben die Schnauzenspitze und die Augenregion eine etwas dunklere Färbung als der Rest des Kopfes. Die Gliedmaßen sind allgemein kurz, aber kräftig. Am Vorderfuß befinden sich vier Zehen, daher auch das Artepithet tetradactylus – der Vierzehige, mit deutlich ausgeprägten, sichelförmig gebogenen Krallen, wobei die dritte Kralle am längsten ist; ein rudimentär ausgeprägter fünfter Zeh ist krallenlos. Am Hinterfuß, der durchschnittlich rund 9 cm lang wird, sitzen dagegen fünf, etwas verlängerte Zehen mit kürzeren Krallen, die eine Anpassung an das Klettern in Bäumen darstellen.

Der Schädel erreicht eine durchschnittliche Länge von 12 cm und am Gehirnschädel eine Breite von 4,1 bis 4,3 cm. Das Rostrum ist ausgezogen und umfasst etwa die Hälfte der Schädellänge, allerdings ist das Nasenbein mit 4,5 cm Länge kürzer als das Stirnbein. Markant sind die nur rudimentär ausgebildeten Jochbeine. Vor allem am Schädel gibt es einige äußerlich nicht sichtbare Unterscheidungsmerkmale, die für die Abgrenzung des Südlichen vom Nördlichen Tamandua entscheidend sind. Hierzu gehören die Form des Foramen infraorbitale mit einer unvollständigen Randbegrenzung und mit einer geringeren Anzahl (drei Paare) an kleinen Vertiefungen nahe der Augenhöhle. Der eher grazil gebaute Unterkiefer wird bis zu 11 cm lang.

An der Wirbelsäule kommen 17 Brust- und 3 Lendenwirbel vor, doch können auch 18 Brust- und nur 2 Lendenwirbel auftreten. Die typischen xenarthrischen Gelenke (Nebengelenke) sind dabei meist an den 3 bis 4 hintersten Brust- und den Lendenwirbeln zu beobachten. Die Rippen besitzen im Gegensatz zu anderen Ameisenbären nur gering ausgebildete Verbreiterungen an den hinteren Enden. Die Anzahl der Schwanzwirbel umfasst 31 bis 39 und ist damit niedriger als beim Nördlichen Tamandua mit 40 bis 42.

Der Sehsinn und das Gehör sind beim Südlichen Tamandua eher wenig ausgeprägt, dafür ist der Geruchssinn sehr gut entwickelt und wird bei der Nahrungssuche eingesetzt. Dabei ist er ein geräuschvolles Tier, das häufig grunzende Laute beim Fressen von sich gibt.

Der Südliche Tamandua bewohnt Südamerika östlich der Anden. Das Verbreitungsgebiet reicht somit vom Süden Kolumbiens und von Venezuela über Surinam, Brasilien in den Norden Argentiniens und Uruguays, in letzterem Staat wurde er erst in den 1990er Jahren nachgewiesen. Zudem hat er sich auf der Insel Trinidad vor der Nordküste Südamerikas angesiedelt. Dabei lebt die Tamanduaart in Gebieten vom Meeresspiegelniveau bis zu Höhen von etwa 2000 m. Das gesamte Verbreitungsgebiet wird mit 12,8 Millionen Quadratkilometern angegeben, wobei die Größe des tatsächlich bewohnten Gebietes unbekannt ist. Insgesamt ist der Südliche Tamandua in recht unterschiedlichen Habitaten anzutreffen. So kommt er in tropischen Regenwäldern, in Mangrovenwäldern, in den Atlantischen Küstenwäldern (Mata Atlântica) und in Galeriewäldern nahe von Savannenlandschaften vor. Ferner bewohnt er unter anderem auch die Trockenwälder des Gran Chaco und die feuchteren Wälder des Pantanal, während er im brasilianischen Mato Grosso vorwiegend in Wäldern auftritt, die mit Attalea-Palmen bestanden sind. Allgemein sollten die besiedelten Gebiete einen dichten Unterbewuchs und eine Nähe zu Wasser aufweisen. Die Dichte der Population ist abhängig vom Lebensraum und erreicht im Pantanal 0,34 Individuen je Quadratkilometer, in Waldlandschaften ist sie mit 0,41 Individuen auf derselben Fläche etwas größer, ebenso in etwas offeneren Landschaften wie dem Cerrado mit 0,39. Am geringsten ist sie in Überflutungsebenen mit 0,12 Tieren auf einem Quadratkilometer

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. Eine wesentlich höhere Populationsdichte wurde mit 3 Individuen je Quadratkilometer in Venezuela beobachtet.

Generell lebt der Südliche Tamandua einzelgängerisch und ist sowohl tag- als auch dämmerungs- beziehungsweise nachtaktiv, allerdings nimmt die Nachtaktivität dort zu, wo er stärker von Menschen verfolgt wird. Ein Aktivitätszyklus dauert etwa acht Stunden, wobei bis zu drei Kilometer zurückgelegt werden. Hierbei wechseln bis zu viereinhalbstündige Tätigkeitsphasen mit bis zu anderthalbstündigen Ruhephasen ab. In stärker bewaldeten Gebieten ist die Tamanduaart befähigt, auf Bäume zu klettern. Dabei nutzt sie den langen, beweglichen Schwanz als Greiforgan und Äste zur Fortbewegung in den Bäumen, am Boden werden die langen Krallen der Vorderfüße nach innen gewandt, während das Hauptgewicht auf den Außenkanten der Füße liegt. Die Art bewegt sich eher langsam fort und ist im Gegensatz zum Großen Ameisenbären möglicherweise nicht befähigt, in einen schnellen Galopp zu verfallen. Einzelne Individuen unterhalten Territorien von 1 bis 3½, teilweise auch 4 km² Größe, die sich manchmal mit denen des Großen Ameisenbären überschneiden. Während des Schlafens zieht sich der Südliche Tamandua in Baumhöhlen, dichte Vegetation oder in Erdhöhlen zurück, die von anderen Säugetieren gegraben wurden, meist von Gürteltieren. Bei Untersuchungen im Panatal wurde er am häufigsten als Nachnutzer der Baue des Riesengürteltiers registriert. Darüber hinaus findet man ihn auch relativ häufig in verlassenen Termiten- und Ameisennestern, die er gelegentlich, ebenso wie jene der kleineren Gürteltiere, vergrößert, so dass ein durchschnittlich rund 19 cm breiter und 20 cm hoher Bau entsteht. In der brasilianischen Cerrado-Region wurde ein Tier beobachtet, das drei Tage hintereinander denselben Bau benutzte.

Der Südliche Tamandua ernährt sich überwiegend von staatenbildenden Insekten, hierzu gehören vor allem Ameisen und Termiten, aber auch Bienen und Wespen, deren Nester er mit den scharfen Krallen seiner Vorderfüße aufbricht. Aufgrund seiner semiarborealen („teil-baumbewohnenden“) Lebensweise kann die Tamanduaart dabei sowohl boden- als auch baumbewohnende Kolonien aufspüren, wobei ihr guter Geruchssinn dabei behilflich ist. Die Fressdauer an einem einzelnen Nest ist aufgrund der chemischen Abwehr der Insekten eher kurz und beträgt zwischen 1 und 5 Minuten, so dass ein Tier täglich mehrere Kolonien aufsuchen muss. Unter den aufgenommenen Insekten werden neben den erwachsenen Tieren überdies deren Larven und Eier verspeist. Die Zusammensetzung der Nahrung variiert aber individuell. Zwei analysierte Mageninhalte zeigten einerseits 69 % Ameisen und 31 % Termiten, andererseits 95 % Termiten und 5 % Ameisen. Unter den Termiten werden in der Regel Arbeiter und Geschlechtstiere bevorzugt, Soldaten dagegen weniger. Sehr häufig können dabei Vertreter der Gattung Nasutitermes nachgewiesen werden, die aber nicht direkt an deren Nestern sondern eher opportunistisch vertilgt werden. Andererseits sind aber auch häufig Ameisen der Gattungen Caponotus und Cephalotes nachgewiesen, dabei gelegentlich auch Ameisensoldaten. Auch das Nahrungsverhalten ist recht unterschiedlich zwischen den einzelnen Individuen, so dass die gleiche Nahrungsressource von zwei Tieren unterschiedlich genutzt werden können. Bei der täglichen Nahrungsaufnahme fallen meist 30 bis 65 % Proteine und 10 bis 50 % Fett an, was sich innerhalb der einzelnen Nahrungsgruppen unterschiedlich verteilt. Neben den eigentlichen Insekten werden auch Teile des Nestes verzehrt, etwa Honig oder Bienenwachs. Nur selten frisst der Südliche Tamandua auch pflanzliches Material wie Früchte oder Samen, beispielsweise der Süßgräser, sehr selten wurde bisher die Jagd auf Leguane und deren Verzehr beobachtet.

Über die Fortpflanzung des Südlichen Tamandua ist nur wenig bekannt. Der Östrus dauert im Durchschnitt 42 Tage. Während der Brunft werben die Männchen um die Weibchen. Diese ist auch die einzige Phase, in der mehrere Individuen zusammen kommen. Das Werben erfolgt durch Schnüffeln, gegenseitiges Jagen oder Boxen. Die Tragzeit dauert zwischen 130 und 190 Tage, wobei sie unter Umständen auch nur 85 Tage betragen kann. In der Regel wird ein Junges geboren, welches bis zu sechs Monaten gesäugt wird; äußerst selten werden auch zwei Jungtiere geboren. Ein Jungtier wiegt zwischen 100 und 450 g und besitzt meist schon die Fellfärbung der erwachsenen Tiere, allerdings ist das Fell am Rücken deutlich länger. Das Muttertier trägt das Jungtier anfangs häufig auf dem Rücken, wo es vor allem lernt, Nahrung aufzuspüren. In Gefangenschaft aufgezogene Jungtiere nahmen in den ersten sechs Monaten bis zu 13,5 g täglich zu, danach bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres rund 6,9 g. Die längste Lebensdauer eines Zootieres betrug neuneinhalb Jahre, die Lebenserwartung in freier Wildbahn ist unbekannt.

Als größte Fressfeinde gelten Puma, Jaguar und Ozelot, allerdings können auch Füchse, kleinere Katzen und Harpyien einen Südlichen Tamandua erlegen. Untersuchungen im Gran Chaco ergaben nur jeweils 2 Hinweise an 106 Kotresten vom Jaguar sowie 95 Kotresten vom Pumas auf das Erlegen des Südlichen Tamandua durch die beiden Katzenarten. Im brasilianischen Bundesstaat São Paulo konnten nur jeweils 1 Nachweis in 13 Fäzes des Pumas und 14 des Ozelots erbracht werden. Während einer Beobachtung von 10 Jaguaren, darunter je fünf männlichen und weiblichen Tieren, von Oktober 2001 bis April 2004 im südlichen Pantanal wurden insgesamt 7 erbeutete Südliche Tamanduas festgestellt, was lediglich 1,6 % aller erlegten Tiere in diesem Zeitraum ausmachte. Ein bedrohter Tamandua richtet sich auf den Hinterbeinen auf, häufig mit einem Stein oder Baumstamm im Hintergrund und erhebt die Vorderfüße mit den scharfen Krallen beidseitig der Schnauze. Bei Angriffen führt es Hiebe mit den Krallen aus, die durchaus auch tödlich enden können.

Äußere Parasiten umfassen vor allem Zecken aus der Gattung AmblyommaFlöhe der Gattung Tiamastus und Mücken der Gattung Psoralges. Als innere Parasiten sind hauptsächlich Fadenwürmer wie Delicata, Graphidiops und Moennigia nachgewiesen, aber auch Kratzwürmer wie Gigantorhynchus und Bandwürmer wie Mathevotaenia konnten beim Südlichen Tamadua identifiziert werden. Weiterhin sind mit Eimeria auch Kokzidien als Parasiten festgestellt worden. Darüber hinaus fungiert die Tamanduaart als Träger des Protozoons Leishmania, welcher, übertragen durch Sandmücken, die Leishmaniose beim Menschen hervorrufen kann. Gelegentlich tritt auch die für den Menschen gefährliche Chagas-Krankheit auf, die durch den Einzeller Trypanosoma cruzi verursacht wird. Weiterhin erfolgte der Nachweis der Bakterien Leptospira als Erreger der Leptospirose und Brucella als solcher der Brucellose.

 Cyclopes (Zwergameisenbär)

 Tamandua mexicana (Nördlicher Tamandua)

 Tamandua tetradactyla (Südlicher Tamandua)

 Myrmecophaga (Großer Ameisenbär)

Der Südliche Tamandua ist eine Art aus der Gattung Tamandua, der außerdem noch der Nördliche Tamandua (Tamandua mexicana) angehört. Die Tamanduas wiederum sind Teil der Familie der Myrmecophagidae, denen auch der Große Ameisenbär (Myrmecophaga tridactyla) zugerechnet wird. Innerhalb der Unterordnung der Ameisenbären (Vermilingua) sind die Myrmecophagidae das Schwestertaxon der Cyclopedidae, zu denen der Zwergameisenbär (Cyclopes didactylus) als deren einziges heute lebendes Mitglied zu stellen ist mcm taschen sale. Anhand molekulargenetischer Untersuchungen wurde ermittelt, dass die Myrmecophagidae und die Cyclopedidae sich im Mittleren Eozän vor rund 38 Millionen Jahren trennten. Die Aufspaltung der Myrmecophagidae in die Entwicklungslinien von Tamandua und Myrmecophaga begann laut den gleichen Untersuchungen im Übergang vom Mittleren zum Oberen Miozän vor 13 Millionen Jahren.

Trotz der molekulargenetisch ermittelten, länger zurückliegenden Trennung der Tamanduas vom Großen Ameisenbären lässt sich die Gattung Tamandua fossil erstmals im Pleistozän Südamerikas fassen und ist auch aus dem Holozän recht gut belegt. Eine Vorgängerform der beiden Ameisenbärengattungen stellt möglicherweise Protamandua aus dem Santacruzium vor rund 16 Millionen Jahren dar und vermittelt in ihrer Größe zwischen Tamandua und Cyclopes, ist aber stärker generalisiert als diese beiden. Etwas jünger datiert Neotamandua aus dem Oberen Miozän der La-Venta-Formation in Kolumbien und dem Pliozän der Araucano-Formation in Argentinien, morphologischen Untersuchungen zufolge ist dieser wahrscheinlich näher mit Myrmecophaga verwandt.

Es können die folgenden vier Unterarten unterschieden werden:

Der Südliche Tamandua wurde im Jahr 1758 von Carl von Linné (Linnaeus) als Myrmecophaga tetradactyla erstmals wissenschaftlich benannt, wobei er der Gattung Myrmecophaga überdies den Zwergameisenbären (Cyclopes didactyla) und den Großen Ameisenbären (Myrmecophaga tridactyla) als weitere Arten zuwies und diese anhand der Anzahl der krallenbewehrten Vorderfußzehen unterschied. Als Typuslokalität für den Südlichen Tamandua gab Linnaeus „America Meridionali“ an. Der Gattungsname Tamandua wurde erstmals 1825 von John Edward Gray benutzt, ohne eine spezielle Art zu erwähnen, dabei betrachtete er die Ameisenbären aber als eine Unterfamilie der Gürteltiere. Bereits 1821 hatte Gray jedoch den Begriff „Tamandua“ als Artepithet für Myrmecophaga tamandua benutzt, aus dem Jahr 1843 stammt die wissenschaftlich erste, heute korrekte Verwendung als Tamandua tetradactyla, ebenfalls seitens Gray. Der Name „Tamandua“ stammt aus der Tupi-Sprache Brasiliens und setzt sich aus den Wörtern tacy („Ameise“) und monduar („fangen“) zusammen. Nach Europa vermittelt wurde das Wort über das Portugiesische (tamanduá). Lange Zeit galt die Gattung Tamandua mit der Art Tamandua tetradactyla als monotypisch, erst 1975 spaltete Ralph M. Wetzel den Nördlichen Tamandua (Tamandua mexicana) aufgrund zahlreicher morphologischer und morphometrischer Abweichungen vom Südlichen Tamandua ab.

Der Südliche Tamandua wird teilweise als Nahrungsressource gejagt, in einigen Gegenden seines Verbreitungsgebietes gilt er aber aufgrund seines schlechten Geruches als weniger genießbar. Eine Studie unter der Volksgruppe der Waimiri Atroari im zentralen Amazonastiefland, die von 1993 bis 1994 über ein Jahr lief, ergab, dass die damals rund 800 Personen zählende Ethnie innerhalb dieses Zeitraumes insgesamt 2 Exemplare dieser Ameisenbärenart erlegte. Mit einem Gesamtgewicht von nur 5 kg ergab dies einen Anteil von 0,02 % der gesamten, über das Jahr von den Waimiri Atroari erlegten Biomasse. Teilweise gelten die zu Pulver zermahlenen Knochen als Heilmittel gegen Thrombose, weiterhin werden einzelne Tiere von Hunden getötet oder sind Opfer von Verkehrsunfällen. In einigen Regionen wird der Südliche Tamandua auch als Haustier gehalten. Größeren Einfluss auf den Gesamtbestand haben die Zerstörung der Landschaften und die Ausbreitungen der menschlichen Siedlungen und Wirtschaftsflächen, vor allem von Eukalyptusplantagen. Ebenso hat natürliches Feuer einen negativen Effekt auf die Wildpopulationen. Aufgrund der weiten Verbreitung wird der Südliche Tamandua von der IUCN als „nicht gefährdet“ (least concern) gelistet. Er kommt in zahlreichen Naturschutzgebieten vor, so im Saracá-Taquera-Nationalwald und im Emas-Nationalpark, beide Brasilien.

Bet Guvrin

Bet Guvrin (hebräisch בית גוברין‎) ist ein Kibbuz im heutigen südlichen Israel nahe der Grenze zum Westjordanland an der alten Straße von Askalon nach Jerusalem. Die Siedlung befindet sich in unmittelbarer Nähe der antiken Stadt Eleutheropolis. Weitere Varianten des Namens sind Bethogabris, Baitogabra (griechisch Βαιτογαβρά), davon abgeleitet Bet-Dschibrin und selten Beth Gebrin.

Die antike Besiedlung reicht bis ins 6. vorchristliche Jahrhundert zurück. Damals war Bet Guvrin eine Nachbarstadt der edomitischen Hauptstadt Marescha. Beide Städte gingen etwa 400 Jahre später an die Makkabäer verloren. Bedeutend wurde der Ort mit Beginn der römischen Herrschaft. Sie blühte vor allem infolge der ihr von Kaiser Septimius Severus im Jahr 202 verliehenen Privilegien auf. Gleichzeitig erhielt die Stadt den Namen Eleutheropolis (griechisch: „freie Stadt“). In den folgenden Jahrhunderten war Eleutheropolis der Verwaltungssitz des größten römischen Bezirks in Palästina.

Die im 12. Jahrhundert an der Stelle der alten Stadt erbaute Kreuzfahrerburg Gibelin wurde 1187 von Saladin erobert.

In späteren Jahrhunderten existierte ein arabisches Dorf mcm taschen sale. Seit 1921 fanden Ausgrabungen statt, bei denen man unter anderem verschiedene Mosaiken fand.

Der heutige Kibbuz wurde 1949 von Palmach-Veteranen auf dem Gelände eines arabischen Dorfes gegründet. Die vorherigen Bewohner verließen das Gebiet 1948 während des Israelischen Unabhängigkeitskrieg nach einem Angriff israelischer Kräfte. Ein wichtiger Wirtschaftsbereich der Siedlung ist der Tourismus.

Koordinaten: